Eurokrise täglich neu - verständlich erklärt

Fortunanetz investigativ

Wirtschaft täglich neu

Ihr Informationsportal mit Daten, Fakten, Hintergründen zu Euro, ESM und Finanzkrise.
Kommentare zu Politik und Wirtschaft auf über 1000 Webseiten präsentiert.
Schach den Eurokraten
   
     Kontakt       Impressum
Fortunanetz-Archiv






Diese Seite hat schon 48 Aufrufe


Kommentar: 03. 11. 2018: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Kanzlerzeiten, zwischen Ende und Neuanfang!



Na endlich, Merkel geht, wenn auch in Raten.

Merkel kreiste in ihrer Rede, mit überaus viel Pathos, bewegte sich jedoch nicht vom Kanzleramt weg. Staatstragend nannten das die der Kanzlerin schon immer ergebenen Medien und griffen tränengerührt zu den Taschentüchern, wohl auch in der Erkenntnis, dass sie, zu sehr links grün positioniert, längst nicht mehr objektiv, zu Desinformationen neigend, alsbald einer wieder nach eher konservativen Prinzipien regierenden Union gegenüberstehen werden.

Doch den richtigen Zeitpunkt ihres Abgangs als Kanzlerin hat sie verpasst und nicht mehr in der Hand, denn zu viele Ungewissheiten in der UNION und der SPD, wie es denn nun weitergehen kann, wirken mit einem richtig gesetzten Funken wie Brandbeschleuniger auf die Karten, die Merkel noch in ihren Händen wähnt. Eines ist ganz sicher, ein „weiter so“ geht in und mit dieser GROKO mit dieser Kanzlerin nicht mehr! Alle Koalitionäre scheuen Neuwahlen, besonders die SPD, der dann mit den Wahlergebnissen der Status Volkspartei entschwinden würde. Einer Minderheitsregierung, die immer wieder um Mehrheiten für eine neue Idee werben müsste, will Merkel nicht vorstehen, denn ihr Ideen-Pool sitzt dann in der Opposition, denn sie selbst hatte eben nie welche, ich meine Ideen.

Nun auf einmal Richtungsstreit in der CDU. Urplötzlich tauchen ohne Verzug, als hätte alle nur darauf gewartet, Bewerber auf den Parteivorsitz, logisch auch auf die Kanzlerschaft auf. Wie sehnsüchtig die CDU auf eine solche Nachricht der Kanzlerin wartete, erkennen wir daran, dass schon nach einer halben Stunde, nach Merkels Verzichtserklärung die ersten Hüte der Bewerber in den Ring flogen! Jens Spahn, Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz. So schnell geht das eben, wenn der Frust aus den Ohren quillt, Stillstand die ganze Republik und ihre Parlamente überzieht,weil eine ersetzbare Person sich und ihre verkorkste Politik für alternativlos hält, obwohl es geradezu im Wesen der Demokratie angelegt ist, zu jeder Person wie auch zu jedem Thema Alternativen zu entwickeln. Entwickelt wurde in Merkels Politik seit Langem, genauer seit 14 Jahren aber nichts mehr, sondern nur noch schlecht verwaltet.

Wie seltsam, da doch die Union seit 14 Jahren geradezu glattgebügelt auf Merkel Kurs in der Selbstverleugnung war. Euphorisch klingen die Medien, die bisher auf Merkels Schoß gesessen haben, und loben Ihren staatstragenden(?) Verzicht auf den Parteivorsitz. Für diese werden künftig argumentative Verrenkungen die Tagesordnung bestimmen, denn diese müssen in ihrer Berichterstattung künftig auf Realitäten schauen, die sie 14 Jahre verleugnet und links grün zurechtgebogen haben.

Bin ich dann auch noch Populist, wenn ich Regierungshandeln als richtig erachte, weil die neue Bundesregierung sich vom bisherigen Kurs abwendet, abwenden muss?

Dabei wird geflissentlich übersehen, dass Merkel etwas sowieso Unhaltbares unter Druck aufgab, um noch weitere, für uns elend lange 3 Jahre eine Politik zu betreiben, die nun in zwei Landtagswahlen resolut abgestraft wurde. Merkel gab taktisch etwas auf, behielt aber das ihr Wesentliche, ihre Kanzlerschaft, ihre Macht!

Wieder einmal Machterhalt als einziges Konzept. Dieses Mal aber hat Merkel das falsche Amt aufgegeben und je nachdem, wer sich in diesem parteiinternem Machtgerangel nun durchsetzt, (ich hoffe Friedrich Merz, obwohl ich seine Vita, seine Black Rock Karriere kenne), kann Merkels unstete Politik nicht mittragen und wird mit Macht die Kanzlerschaft fordern. Alle bisherigen Bewerber stehen für eine andere Politik, einen anderen Politikstil und sind im Parteivorsitz angekommen, mit Merkels Politikstil nicht kompatibel, auch nicht Kramp-Karrenbauer.

Merz wäre mit seiner geballten Kompetenz ein Kanzler, für den „Sofort-Einstieg“, ohne Probezeit, denn er kann Kanzler. Merkel konnte nie Kanzler, nur Machttaktik. Merz will gestalten, Merkel kann nur verwalten.

Die Union hat eigentlich keine wirklich andere Wahl, denn nun gilt es, die Scherben der letzten 14 Jahre wegzuräumen und uns endlich wieder eine nachvollziehbare Zukunft aufzuzeigen. Was hätte sich die UNION und uns ersparen können, wenn sie diesen überaus fähigen Friedrich Merz nicht einfach so gehen gelassen hätte!

Die politische Landschaft in Europa, der Euroraum, die innenpolitische Situation in Deutschland sähe ganz anders aus. Millionen wären gewiss nicht so einfach hier!

Doch wohin will eine Partei, die seit 14 Jahren ihren Markenkern verleugnete? Und was passiert, wenn der Mittelstand und die konservativen Kräfte der CDU sich ihrer Macht endlich einmal wieder besinnen und sich durchsetzen? Was passiert dann mit den Mitläufern und Paladinen Merkels, die den Markenkern der Union unterminierten und konservative Tugenden einem absurden Grün-Linksdrall der Kanzlerin opferten. Diese sind doch immer noch Legion in der CDU, und da grün-links infiziert, Sand im Getriebe eines künftigen Kanzlers mit konservativen Grundüberzeugungen wie z. B Friedrich Merz!

Was geschieht denn, wenn dann Merz die Überzeugung Seehofers teilt, die deutschen Grenzen wieder zu kontrollieren und wie in Frankreich Asylanten, die sich nicht ausweisen können und Schein- wie auch Wirtschaftsflüchtlinge den Zutritt ins Gelobte Land verweigern will?

Das müsste ein späterer Kanzler, egal wer, nämlich tun, um glaubwürdig zu sein! So sagte auch der Mitbewerber von Merz, Jens Spahn mutig in die Medienlandschaft, was er sich bisher als Regierungsmitglied nicht traute, das jedes Jahr eine Stadt von der Größe Kassels, überwiegend Männer unkontrolliert über die deutschen Grenzen einwandert. Bravo, etwas zu spät die öffentliche Erkenntnis, aber richtig, Herr Spahn. Ich schreibe darüber schon seit 2015. Nun sind weit über 2 Millionen einfach so da und starren ohne Perspektiven gegen die Wände ihrer Flüchtlingsunterkünfte. Allzu viele männliche Migranten werden kriminell, töten und vergewaltigen und wir sollen bitteschön Rücksichten auf deren Befindlichkeiten nehmen und bedachtsam argumentieren, auch wenn wir das Messer am Halse spüren.

Jeder Kanzler müsste dieses deutsche Absurdistan, wo wie zurzeit noch die Logik auf dem Kopf steht, wieder auf die Füße stellen. Wie zum Beispiel in Freiburg, wo wie an anderen Orten Deutschlands von „südlich“ aussehenden Männern gemordet wurde und kürzlich eine junge Frau von einem Deutschen, und mindestens 8 von uns beherbergt und alimentierten Flüchtlingen hintereinander brutal vergewaltigt wurde, die allesamt schon durch Straftaten polizeilich bekannt waren.

Da gehen also ca. 500 empörte traurige Bürger in einem von der AfD angemeldeten Schweigemarsch auf die Straße und müssen gegen die dreifache Anzahl hasserfüllt schreiender unangemeldeter ANTIFA Anhänger von der Polizei in Schutz genommen werden. Diese links-grünen gegendemonstrierenden „Gutmenschen“ hatten nicht die arme geschändete Frau im Blick, sondern nur noch ihre verblendete Ideologie, nach der es keinerlei Proteste gegen offensichtliche Verbrechen, egal von wem, auch gegen diese frustrierende Asylpolitik dieser links/grün indoktrinierten Bundesregierung Merkel geben darf, die nur ihr dienliche Gesetze zu befolgen gedenkt, wie Merkel in etwa einmal formulierte.

Man schaue doch nur in diese hirngewaschenen, ihren Hass auf normale, also andersdenkende Bürger herausschreienden Gesichter, hinter denen sich eine krankhafte Intoleranz eingenistet hat, die jeden, der nicht ihrer Meinung ist, mit Gewalt und psychischer Gewalt zu überziehen jederzeit bereit ist. Man bedenke, dass von den Parteien links der Mitte, dieses Treiben befürwortet und gefördert wird. Man schaue auf Hamburg, dessen qualmende Straßen und Autos mir noch in Erinnerung sind.

Welche „Aktivisten“ (ich nenne diese Gesetzesbrecher) wurden verurteilt, welcher Geschädigte wurde entschädigt?

Was passiert denn Anfang Dezember, wenn in Marokko der »Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration«, der "UN-Migrationspakt" von einer im Amt wankenden Kanzlerin mitverhandelt und dann von ihrem Peinlichkeitsminister Maas unterschrieben wird, der unsere Pressefreiheit und die Freiheit des Denkens einschränken kann, indem es nicht mehr opportun ist, die ungebremste Migration mit eindeutigen Argumenten zu verurteilen.

Welche Logik treibt die USA, Australien, Ungarn, Österreich und Dänemark denn an, diesen "Vertrag" nicht zu unterzeichenen? Es ist eine Logik, die Kanzlerin Merkel anscheinend nicht in der Lage ist zu begreifen, denn schlicht und einfach wollen diese Regierungen ihren Völkern diese Zumutungen ersparen, die an ihren Parlamenten vorbei mit Despoten verhandelt wurde! Ein Vertrag, in dem X Mal "Wir verpflichten uns " steht, jedoch als unverbindich dargestellt wird, ist unglaubwürdig. Was stimmt denn da noch und wie wird dieser Vertrag uminterpretiert später dann doch bindend werden? Von 190 Unterzeichnerstaaten sind nur wenige die Zielländer in die migriert werden soll.Deutschland und die anderen Europäer sind die Zielländer! Lesen Sie bitte und überzeugen sie sich selbst. Hier können sie den "Unverbindlichen Vertragstext" herunterladen. Jedoch Vorsicht, dieser macht graue Haare!

Natürlich ist dieser Vertrag eher eine Willenserklärung und so, wie uns suggeriert wird, auch anscheinend unverbindlich. Doch bei diesem links/grünen Meinungsmanagement, gepaart mit der Meinungsmafia, auch ANTIFA genannt, wird alsbald im Interesse eines ungehemmteren, geordneteren direkten Zuzugs in die von uns finanzierten Sozialsysteme medial die Unverbindlichkeit dieses Vertrages insoweit wegargumentiert und verbogen, dass der Bürger resigniert und weitere Millionen widerspruchslos hinnimmt, da er ansonsten nicht zu den "Gutmenschen", sondern zu den Unbelehrbaren und Bösen gehört, die es medial zu bekämpfen gilt, denen man dann auch berufliche und sonstige Steine in den Lebensweg legt.

Wer muckt denn schon heute noch auf, wenn er im Bildungswesen, oder an prominenter Stelle, zum Beispiel bei der Polizei, Gerichtswesen, Verwaltung, Politik oder in den Medien weiterkommen will?

Es ist doch ein Berufshemmnis, ist man gegen den ungeregelten Zuzug von Millionen oder gar Mitglied der offiziell zugelassenen und in allen Parlamenten vertretenen AfD! Welch ein Irrsinn wird da von links grün verbreitet und in den Köpfen angerichtet!

Was geschieht in der von grünen und linken Gedankengut durchzogenen Medienlandschaft, deren Zeitungsschreiber sich auf einmal einer sich zum Konservativen hinwendenden CDU gegenübersieht, die sich von LINKS/GRÜN abwendet und parteipolitisch, wie auch parlamentarisch Gegenpositionen zur bisherigen Politik bezieht, die unserer Demokratie wieder frisches Leben einhauchen? Besteht die CDU dann auch nur noch aus Rechtspopulisten? Wird dann medial gegen die UNION genauso gehetzt, wie zurzeit gegen die AfD? Wird diese dann ebenfalls ausgegrenzt? ;-)

Der dahinsiechenden SPD kann es nur recht sein, wenn ihr Dauerkoalitionspartner UNION auf einmal mit klarer konservativer Kante geradezu reflexhaft SPD Traditionen in Erinnerung bringt und sich auch wieder parlamentarische Konfliktlinien auftun, die der kranken Dame SPD wie ein Lebenselixier vorkommen.

Der grünen Klientelpartei, die zurzeit auf Wolke 7 schwebt, ist die Gefahr, in der ihr euphorisches Wohlgefühl schwebt, noch nicht so richtig bewusst. Denn noch hat sie die AfD als einzigen Antipoden, den es anzustänkern gilt. Wenn allerdings mit einer Wiederkehr konservativer Gesinnung in der CDU/CSU die Klassengegensätze wieder aufbrechen und die alte Tante SPD so ein wenig Aufwind unter ihr arg gerupftes Federkleid bekommt, wandern die Wähler wieder in ihre ihnen genehmen Parteien zurück, die ihre ehemaligen Positionen im Parteienspektrum wieder erkennen lassen.

Dann, erst dann werden die Kosten der grünen Umwelt- und Migrantenabsurditäten einmal offenbar, die nur mit wachsender Wirtschaft, wachsenden Steuereinnahmen zu finanzieren sind. Bei einer Eintrübung der Wirtschaftsdaten, die schon zu erkennen sind, sind die grünen Träume einfach nicht mehr zu finanzieren. Mit künftig eintretenden Realitäten, und diese werden eintreten, wird deren Wucht die Bedeutung von Volksparteien, die es auch wirklich, nicht nur traditionell sind, offenbaren und die Luft aus diesem noch aufgeblasenen grünen Ballon lassen.

Frau Wagenknecht, deren Rhetorik und Häutung ich sehr schätze, rief nicht von ungefähr ihre neue Bewegung „Aufstehen“ aus, denn sie erkannte die Schwächen der links der Mitte agierenden Parteien, besonders die ihrer LINKEN, die sich ihr widersprüchliches blasses Profil ständig zerredet und die bessere SPD sein will, die aber längst selbst in schwerem Wasser ohne Kurs eine Klippe nach der anderen rammt, da ihre ständig wechselnden Kapitäne die Betriebsanleitung des SPD-Dampfers nicht verinnerlicht haben.

Bleiben da nur noch zu beurteilen die FDP und die AfD übrig. Letztere wird immer der zu verachtende „Böse Bube“ in allen Parlamenten bleiben, egal ob sie das richtige oder falsche sagt. Doch solange ihre Kritikpunkte von einer neuen Regierung nicht entschlossen abgeräumt werden, was eher schwer als leicht ist, ist die Existenzberechtigung der AfD nicht in Gefahr. Überdies, wer sagt denn, dass sich die AfD nicht weiterentwickelt und sich so für alle Konkurrenten akzeptabler macht?

Die FDP, der man von Eigeninteressen geleitet den Makel einer Regierungsunwilligkeit anheftet, wird bald als Koalitionspartner und Mehrheitsbeschaffer dieses besonders von den Grünen und SPD einkalkulierte Vorurteil als Lüge strafen, denn warum sollte die FDP sich damals in eine Jamaikakoalition, oder heute wiederum mit einer Kanzlerin Merkel einlassen, die sie schon einmal benutzt und ausgesaugt aus dem Parlament katapultierte. Also wie der smarte Lindner sagte: „nicht mehr unter Merkel“! Christian Lindner sagte auch richtig, dass Merkel das falsche Amt aufgab. Nun wartet er einfach ab, was sich in der CDU so tut. Mit einem Kanzler Merz, der schon früher von einer deutschen Leitkultur sprach, könnte sich die FDP gewiss anfreunden.

Es ist mit dem halbherzigen taktischen Rückzug der Kanzlerin als Parteivorsitzende viel Bewegung in Gang gekommen und ich bezweifle, dass diese Kanzlerin uns noch mit zwei Neujahrsansprachen in ihrem Märchenerzählerton beglücken wird. Es wird, wenn überhaupt, nur noch eine Neujahrsansprache Merkels geben, und die ist mir noch eine zu viel.

Ein „Weiter so“ wie bisher geht also nicht mehr. Jeder dieser drei Bewerber ist besser als Merkel. Jeder kommende Kanzler/in wird wie wir alle mit den Folgen der merkelschen Politik zu kämpfen haben, denn alle Parameter, die falsch gesetzt werden konnten und auch prompt falsch gesetzt wurden, hat Merkel mitsamt ihren jeweiligen Koalitionspartnern zu verantworten! Sie muss ihren Platz räumen, jetzt und nicht später. Es kommt gleich tektonischer Verschiebungen viel Bewegung in die deutsche Innen- und Außenpolitik, somit auch in Europa. Halten wir uns fest, denn es wird rumpeln in der deutschen Politik und durch nötige rasche Kursänderungen fliegen viele aus ihren als sicher geglaubten Plätzen, Sitzen und Ämtern. Die Weltpolitik rast zurzeit im Intercitytempo an einem Deutschland vorbei, dessen Regierung durch Aussitzen glänzt und sich vor dem Fahrkartenautomat um die Bummelzugkarten unentwegt streitet.

Trotz alledem ist nun ein Hoffnungsschimmer am Horizont erkennbar, der es erlaubt, das wieder vernünftige realitätsbezogene Politik betrieben werden kann, die sich an den Interessen und machbaren Wünschen der Deutschen und Europäer orientiert, da ein Kapitän/in auf der Brücke der Deutschland AG steht, der die Nautik beherrscht, das Schiffsradar versteht und zusätzlich auch einmal das Fernglas zu Hand nimmt und mit Tiefgang den Tiefgang der Gewässer auslotet, in dem die Deutschland AG fährt, der mit der seit 14 Jahren betriebenen elenden „Auf Sicht“ Fahrerei aufhört und das Ruder fest in seiner Hand hält. Also.......hoffen wir. Was bleibt uns auch anderes übrig.

Heiner Hannappel
Koblenz

Stichworte: CDU Parteivorsitz, Kanzler, SPD, Demokratie

Namen: Merkel, Merz, Spahn, Kramp-Karrenbauer, Hannappel



E-Mail heiner.hannappel@gmx.de

Meine Homepage auf Fortunanetz...



Permalink: http://www.fortunanetz.de/tageskomments/2018/November/Nov03.php









Vielen Dank für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit.
Wenn Sie mögen, empfehlen Sie uns bitte weiter.


Verwandte Webseiten:        

Querschuesse
Der Macroanalyst
MMNEWS
Zurück...