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Kommentar: 08. 05. 2018: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Für was stehen eigentlich die deutschen „Kirchenfürsten“?



Söder wird von jenen kritisiert, die ohne Rückgrat wohl selbst Probleme mit dem Kreuz haben!
Wenn die höchsten Repräsentanten der deutschen Kirchen, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Marx und der evangelische Ratsvorsitzende Bischof Heinrich Bedford-Strohm bei einem Besuch der al-Aqsa-Moschee auf dem Jerusalemer Tempelberg ihre Amtskreuze, als Symbole der Christenheit, aus falsch verstandener Höflichkeit ablegten, taten diese das ohne Weitsicht aus gutmütiger Einfalt, die Imame der Moschee erbaten das Ablegen der Kreuze aus Berechnung. Niemals würde ein Imam seine Amtstracht als Gast in einer Kirche reduzieren. So kam diese Handlung oberster christlicher Würdenträger quasi einer Unterwerfung gleich! Diese vom Staat hoch bezahlten Würdenträger beißen selbigen nun in die Hand, wenn er in Gestalt Söders der Erosion unserer christlichen Kultur wenigstens in den Amtsstuben mit einem Kreuz entgegentreten will, auch wenn man es Wahltaktik nennt. Es ist die Aufgabe der Kirchenfürsten, das christliche Gedankengut kraftvoll zu verbreiten, anstatt dieses in einem Multikulti Schmusekurs mit dem Islam zu relativieren und zuzusehen, wie sich das Christentum in Europa und Deutschland zurückdrängen lässt. Söder hat recht, nicht die deutschen Würdenträger, die nun abermals in Wort und Tat keine Würde zeigten.

Soweit mein in der Koblenzer Rheinzeitung am 2.5.2018 abgedruckter Leserbrief. Unsere moralischen Grundlagen des Zusammenlebens entstammen der des Menschen, der schon seit jeher in Familien- und Stammesverbünden als fühlendes und denkendes Wesen mit eigener, oder erlernter Ethik lebte, die es eben schon vor der Bibel und jeder anderen Religion gab und wie gesagt der Bibel, die der Christenheit bisher als moralische Richtschnur diente. Diese aber wurde von der katholischen Kirche früher den eigenen Interessen dienend definiert und so leider auch missbraucht, schaut man z. B. auf die Kreuzzüge, die grausamen Hexenverbrennungen und die Inquisition, die Ablassbriefe, wie auch ihr Verhalten zu Luthers Zeiten und im nachfolgenden Dreißigjährigen Krieg.

Heute hat sich das Bild unserer Kirche und der von dieser mitgeprägten Moral entscheidend verändert. Wir leben in einer säkularisierten Gesellschaft mit einer Trennung von Staat und Religion, die zulasten des Einflusses der Kirchen ging, aber auch zu einer Minderung unseres christlichen Lebensstils in Alltag.

Es geht auch ohne Kirche und Religion, meinen viele, allzu viele, ohne jedoch zu bedenken, dass selbst ein nicht übertrieben gelebter Glaube eine Stabilität des eigenen Seelenlebens bewirken kann, zwar nicht muss, aber kann. Alleine deshalb lohnt es sich, über die Religion und die von ihr bereicherten Kultur Europas inklusive unseres Wertekanons einmal nachzudenken.

Die eherne Moral der Bibel scheint heutzutage nicht mehr der fixe Ankerpunkt der christlich geprägten Religionen zu sein, da diese in ihrem Handeln schon lange nicht mehr als deren Bewahrer zu erkennen sind.

Zumal, wenn die höchsten Repräsentanten der deutschen Kirchen, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Marx und der evangelische Ratsvorsitzende Bischof Heinrich Bedford-Strohm bei einem Besuch der Moschee auf dem Jerusalemer Tempelberg ihre Amtskreuze, als Symbole der Christenheit ohne jegliche Weitsicht, aus falsch verstandener Höflichkeit ablegten. Ein unglaublicher Vorgang, den der Papst hätte, energisch kritisieren und ahnden müssen.

Will die katholische Kirche die Bedrohung denn nicht erkennen, in der sie sich seit Jahrzehnten, durch eine längst gescheiterte Integration des Islams in Europa, nun auch noch zusätzlich durch die millionenfache Migration des Islams nach Europa hinein befindet?

Die Bischhöfe taten das aus gutmütiger Einfalt, die Imame der al-Aqsa-Moschee erbaten das Ablegen der Kreuze aus purer Berechnung, kam doch diese Handlung oberster christlicher Würdenträger quasi einer devoten Verbeugung in Richtung Islam gleich! Haben wir je Vergleichbares in unseren Kirchen erlebt, in denen islamische Würdenträger zu welcher Gelegenheit auch immer eingeladen waren? Nein! Niemals würden Imame ihre Amtstracht reduzieren!

Die biblische Moral, oder deren heutigen Umdeutungen nebst Verbiegungen ist auch nicht etwas, was von heutigen Philosophen neu und zeitgemäß definiert wird, da es heute leider keine großen Philosophen wie die in der Vergangenheit gibt.

Heute ducken sich die meisten Philosophen, so sie es denn gibt, und sich so nennen, unter dem Mainstream politischer und öffentlicher Meinung weg, um mit einer eigenen Meinung und Philosophie mit keinem in Kollision zu geraten. Bücher verkaufen sich so auch besser, wenn man gefällig bleibt, ohne anzuecken, denn ein Blick aufs Konto um die Tantiemen zu zählen ist weitaus befriedigender, als mit kritischen Gedanken zurzeit Medienschelte zu kassieren und noch obendrein von Verlagen missachtet zu werden! Bei den Medien und Journalisten herrscht leider der gleiche Zustand.

Dabei wären Träger kritischer Gedanken in Kirche und Gesellschaft heute wie schon früher so wichtig als Wegweiser und zugleich moralische Instanz und Motor.

Die Moral wird von den verschiedensten Interessengruppen für sich gepachtet und schamlos benutzt. Die Moral beginnt zunehmend sich zu vereinzeln, indem jeder seine eigene Vorstellung von Moral entwickelt und zum Nachteil der bisher gültigen Moralvorstellungen diese anderen überstülpen will. Der Islam mit seinem politischen und gesellschaftlichen Anspruch und Zielsetzungen ist ein Meister darin! Westliche Moral ist zu sehr interpretierbar geworden und schaltet sich als Vorbild für andere Religionen quasi von selbst aus. Wir sollten aber trotzdem froh darüber sein, dass im europäischen Raum immer noch christliches Denken und christliche Sozialisation unsere Gesellschaften prägen und wir sollten uns wehren, in Europa dem politisch geprägten Islam unsere Wertvorstellungen unterzuordnen oder deren Unterlaufen zuzulassen!

Aber warum nehmen wir die wachsende Zahl islamischer Mitbürger als Bedrohung wahr und warum relativieren wir immer wieder unsere Werte und verteidigen diese nicht energisch? Liegt es daran, dass bei uns in Europa die christlichen Werte im Laufe der Geschichte ihren Klangkörper, die Religion verloren haben? Oder dass wir Christen Religionsmüde geworden sind und lieber der neuen attraktiven Religion „des immer mehr haben Wollens“, eines hemmungslosen Konsums hinterherlaufen. Für die Muslime ist eine derartige Einstellung dekadent und hohl, deshalb auch nicht zu übernehmen, oder sich in eine so geprägte Gesellschaft zu assimilieren. Deshalb sind streng Gläubige des Islams nicht integrierbar, erst recht nicht assimilierbar.

Wie viele Kriege gab es auf europäischem Boden und wie viele Kriegsparteien reklamierten Gott für sich und baten ihn um den Sieg? Wie viele Gräber mit Kreuzen, dem christlichen Symbol versehen, gibt es auf allen Schlachtfeldern Europas? Die Kreuzzüge waren noch von einer dynamischen Christenheit, ähnlich dem heutigen Islam geprägt, die sich aber damit ins Unrecht setzten, da diese lediglich wirtschaftliche und machtstrategische Hintergründe auch für Rom hatten! Genauer gesagt waren die Kreuzzüge von den römischen Päpsten initiierte Raubzüge!

In vielen europäischen Erbfolgekriegen, dem Dreißigjährigen Krieg, den Napoleonischen Kriegen, den letzten zwei Weltkriegen, in all diesen Kriegen wurde der christliche Klangkörper beschädigt, seine Werte erodiert und bei keinem Krieg hatten die jeweiligen Päpste in Rom Willen und Macht, diese zu verhindern.

Der Klangkörper der christlichen Werte weist immer mehr Risse und Sprünge auf und seine Klaviatur, notdürftig repariert, wird heute bei jeder sich bietenden Gelegenheit benutzt, um alle auf europäische Werte einzustimmen, selbst wenn diese dann letztlich wieder einmal missbraucht werden.

Man schaue auf die vielen Kriege in Nah-Ost, die Menschen und deren Werte zerstören und nicht erhalten, um der Gier nach Macht und Rohstoffe nebst Eroberung geostrategischer Ziele Genüge zu tun. Letztlich ist die pure Gier der Auslöser weltweiter Unmenschlichkeiten!

Die christliche Werteordnung ist verstimmt und jedes Spielen auf dieser ausgeleierten und beschädigten Tastatur klingt für all zu viele Mitglieder und Nichtmitglieder dieser Werteordnung misstönig und zu schrill! Allzu deutlich offenbart es sich, dass dieser Klangkörper Religion vernachlässigt wurde, seine Klangseiten nicht mehr nachgespannt und neu eingestimmt, zu keinen überzeugenden Akkorden mehr fähig sind.

So verlor die christliche Religion an innerer Spannung und Überzeugung. Selbst die überzeugtesten Gläubigen können diesen Missklang nicht mehr überhören und schauen zwar mit äußerstem Unbehagen auf die Gleichklänge des Islams, der mit wenigen Harmonien die Multikultiverehrer blendet, aber nicht genug auf die Disharmonien in unserer Werteordnung.

Trotzdem befleißigen sich die Europäer nicht erst seit dem Zweiten Weltkrieg einer Nabelschau auf die Schuldlasten der letzten Jahrhunderte und lähmen sich heute selbst bei der Einschätzung dessen, was da seit einigen Jahrzehnten, nicht erst seit 2015 zu uns über unsere Grenzen strömt.

Der im 14. Jahrhundert stehen gebliebene Islam ist 700 Jahre jünger als das Christentum und wirkt deshalb unverbrauchter, da dieser in fast allen Staaten der muslimischen Welt inklusive der Scharia als Staatsreligion, noch nie säkularisiert wurde. In der ehemals säkularisierten Türkei unter Kemal Atatürk ist nun der Rückmarsch in einen islamischen Staat, gefördert von Erdogan unverkennbar, da dieser die Schwächen der Demokratie zur Machtgewinnung ausnutzte, nun auch den Islam als Machtmittel zum Machterhalt einsetzt.

Im Gegensatz zu islamischen Staaten sind in den christlichen Staaten Religion und Staat strikt getrennt. Wenn man Erdogan auch verurteilt, so sollten wir auf seine Worte hören, welche die hiesigen Muslime zur Vermehrung aufmuntern, um so über eine immer größer werdende islamische Gesellschaft in Europa auf unser Leben und unsere Politik, unsere Werte, später auch auf unsere Gesetze Einfluss ausüben zu können!

Vielerorts und zu vielen Themenstellungen reden wir von unseren Werten, leben diese aber nicht! Im Gegensatz zu den Moscheen sind unsere Kirchen, die in jedem, aber auch jedem kleinen Ort stehen quasi leer, oder nur mäßig besucht. Die dort gehaltenen Predigten nehmen die Kirchenbesucher nicht mehr mit, da diese seltenst zur Erhellung der von den Bürgern gelebten Wirklichkeit dienen und wirklichkeitsfremd 2018 Jahre alte, aus Überlieferungen stammende Erzählungen in das Heute transformieren wollen, hier aber auf eine gänzlich andere Umwelt mit ihren der heutigen Zeit gemäßen spezifischen Realitäten treffen. Damit werden die Priester zwar ihrem biblischen Auftrag gerecht, das Wort der Bibel zu verbreiten, verlieren aber den Bezug zur Gegenwart, somit auch zu den Gläubigen. Kirchen werden nicht mehr voll, außer zu den Festtagen. Obendrein finden sich kaum noch Menschen, die Priester werden wollen, in der katholischen Kirche auch wegen des Zölibats.

Die Menschen der christlichen Welt in Europa, erleben besonders in Deutschland eine Kirche, deren fiskalische Adern bis in die kleinsten Verästelungen, je nach Wirtschaftslage prall gefüllt sind und im Rhythmus der Wirtschaft pulsierend ein Trugbild einer funktionierenden Religion abgeben, aber im Sinne des Christentums blutleer erscheinen und es auch geworden sind! Irritiert sucht die Christenheit einen Wertekanon als Ersatzreligion, aber hat diesen bis jetzt nicht gefunden.

Europa hat durch die neue inhaltslose Religion des „ungehemmten Konsums“ und der Orientierungslosigkeit seiner Politiker, seiner Gesellschaften, die Quelle des Ursprungs seiner Geschichte und deren Dynamik verloren und taumelt zwischen seinen Ersatzreligionen, Wirtschaftswachstum, Wohlstand, Konsum, Besitz und Geldvermehrung hin und her und merkt nicht, wie inhaltsleer diese Perspektiven für jedermann sind.

Dass diese hohlen Perspektiven des Westens kein Vorbild für jene sein können, die in Millionenzahl mit der dynamisch auftretenden religiösen Gesellschaftsordnung Islam ausgestattet, von den europäischen Bürgern unerwünscht, aber ohne deren Zustimmung von ihren Politikern quasi eingeladen werden, um mittels Menschen aus völlig fremden Kulturen hiesige demografische Löcher zu stopfen, spricht für sich selbst und für die Kurzsichtigkeit nebst Planlosigkeit von Kirche und Politik.

Wir, die säkularisierten, modernen Menschen Europas erfreuen uns zwar unserer kulturellen Errungenschaften, vergessen aber, dass Kultur und Religion in der Vergangenheit immer zusammengehörten. Heute sehen wir nur noch auf die Kultur und wollen diese von der Religion trennen, also Kultur einerseits zwar erleben und leben, andererseits aber diese kulturellen Erlebnisse nicht von der Religion kontaminieren lassen.

Wir müssen aufpassen, dass wir einerseits zwar unserer christlichen Religion ihr Ursprungsrecht der Teilhabe und Gestaltung an der westlich geprägten Kultur verweigern, andererseits es aber leichtfertig zulassen, dass der Islam sich in unsere Kultur hineindrängt, unsere Kirche herausdrängt und deren positive Impulse folglich dann für uns versiegen!

Mir ist es daher völlig unverständlich, dass die katholische Kirche Münchens, der Münchner Weihbischof Wolfgang Bischof und der Erzbischof Kardinal Marx die Maßnahme des neuen bayrischen Ministerpräsidenten Söder, der in den Amtsstuben wieder das Kreuz aufgehängt wissen will, derart bissig kritisiert. Natürlich gehört auch der EV. Ratsvorsitzende Bedford-Strohm zu den Kritikern des bayrischen Ministerpräsidenten Söder.

Kardinal Marx sagte, „dass Söder das christliche Kreuz nicht verstanden habe und das Kreuz im Namen des Staates enteigne“!Und weiter: „Durch den Beschluss sei Spaltung, Unruhe, Gegeneinander“ entstanden. Das sind unglaublich Worte, hinter denen eine völlige Blindheit nebst Fehleinschätzung der Zuwanderungslage und deren kommenden Problemexplosionen in Deutschland und Europa steht! Ihre Gehälter nehmen diese Bischhöfe aber gerne vom Staat!

Ja welch ein Irrsinn! Da verteidigt ein Ministerpräsident das christliche Symbol, das zu unserem Glauben und auch Kultur gehört und die obersten Repräsentanten der beiden Kirchen fallen diesem in den Rücken. Mag ja sein, dass das eine geschickte Wahltaktik ist, da im September in Bayern gewählt wird, jedoch sollten die Kirchenfürsten doch froh darüber sein, dass das Symbol der Christenheit mehr sichtbar gemacht werden soll. Die höchsten Würdenträger der deutschen Kirchen begreifen nicht einmal, zu wem sie zu stehen haben und spielen dümmlich, wie schon am Tempelberg zu erleben war, dem politischen Islam in die Hände. Unglaublich! In den fremdgesteuerten Islamverbänden Deutschlands lacht man sich krank!

Auf dem Tempelberg in Jerusalem das Kreuz abzulegen und gegen Kreuze in deutschen Amtsstuben zu sein, lässt bedenklichen Gedanken Raum, ob die katholische Kirche die Gefahren für den Okzident nicht sehen will oder nicht sieht. Letzteres ist kaum anzunehmen.

Wenn die christlichen Kirchen die Gefahr für ihre Existenz aber sieht, mit sehenden Augen einen Beifall erheischenden Schmusekurs zu dem politisch geprägten Islam fährt, der die Christen immer als zu bekehrende „Ungläubige“ betrachtet und keine andere Religion neben sich duldet, fährt sie sich selbst und unsere Kultur mit ihren in Jahrtausenden gewachsenen Werten in den Untergang.

Der aus dem türkischen, arabischen, schiitischen Raum politisch ferngesteuerte Islam, der von dort auch seine in Hunderten zu zählenden europäischen Moscheen finanziert bekommt, weiß das und nutzt unsere demokratischen Institutionen für seine Wühlarbeit im Untergrund so lange schamlos aus, bis er sich nicht mehr zu vernebeln braucht, da er bald in selbigen Institutionen sitzend, diese in seinem Sinne, mit neuen Mehrheiten, entgegen unseren Wertevorstellungen beeinflussen kann.

Unser europäischer Okzident muss endlich einmal erkennen, in welcher Gefahr seine Kultur und seine damit unzertrennbare Religion steht, selbst wenn wir alle nicht mehr der christlich geprägten Religion gestatten unseren Alltag zu bestimmen. Warum also sollen wir einer Religion, die nicht christlich geprägt ist,wie die des Islams die alle Christen als "Ungläubige",die es egal wie zu bekehren gilt betrachtet, den Raum geben, den wir unserer uns prägenden christlichen verweigern also einer religiösen Gesellschaftsordnung, die des Islams, die die unsrige ablösen und somit unsere Kultur der ihrigen unterordnen will.

Es nützt absolut nichts, vor offenkundigen Tatsachen die Augen zu verschließen, denn mit dem ungebremsten Zustrom Millionen Islamgläubiger Menschen wächst auch die Gefahr eines Zusammenstoßes der Religionen, indem die Europäer nur etwas zu verlieren haben, wenn sie ihre Religion, Kultur und Werte nicht verteidigen. Leider sind die Europäer auf dem besten Weg, mithilfe seiner unfähigen Politiker, dem Islam grünes Licht zu geben. Stehen wir also endlich zu uns und unserer christlich geprägten Kultur und ihren Werten! Der Mensch merkt anscheinend immer erst dann, wenn er etwas verloren hat, was er besaß!

Blind für diese Entwicklung versäumen und verweigern wir, die Christenheit eine Renaissance unseres Glaubens in dem Irrglauben, ohne jegliche Religion auskommen zu können. Der Islam aber sieht unsere Orientierungslosigkeit und nutzt seine Chancen.

Wir müssen die Dynamik der urchristlichen Werte wieder entdecken! Das ist zwar eine unrealistische Erwartung, aber die einzige Möglichkeit, dem Christentum in Europa, mitsamt seinen positiven Errungenschaften, die letztlich dem Islam mit all seinen Prägungen grenzenlos überlegen sind, einen dominierenden Platz zu sichern! Was wäre denn so schlimm daran, wieder an einen Schöpfer zu glauben?

Und selbst wenn wir nicht mehr so richtig glauben wollen, oder können, ist die christliche Wertordnung es wert verteidigt zu werden und sie als Wert an sich zu achten und zu erhalten!

Viele irregeleitete Menschen meinen, dass die bewiesene Evolutionstheorie Darwins das letzte Wort zu der Entstehung des Lebens und des Menschen auf unserem Globus sei. Doch jeder Wissenschaftler, der die Weiten des Alls und die Geheimnisse des Mikrokosmos zu begreifen sucht, kommt zu der Erkenntnis, dass er nur einen kleinen Zipfel eines ihm in seiner wirklichen Größe noch verborgenen großen Teppichs angehoben hat.

Raum und Zeit unterliegen noch den verschiedensten Interpretationen, deshalb weiß auch keiner die Zeitrechnung eines Schöpfers zu interpretieren, für den die Entstehung und Entwicklung unseres Planeten nur ein Wimpernschlag bedeuten kann!

Heiner Hannappel
Koblenz

Stichworte: Kirchen , Religion, Christentum, christlich geprägte Kultur.

Namen: Kardinal Marx, Bischof Heinrich Bedford-Strohm Hannappel

E-Mail heiner.hannappel@gmx.de

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