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Kommentar: 30. 06. 2018: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Angst vor der eigenen Courage!



Da lugt sie wieder aus dem Busch der Merkelkritiker hervor, die Angst vor dem eigenen Mut. Merkel braucht noch ein wenig mehr Zeit, sagt der NRW Chef, Merkels getreuer Paladin, Europa geht ohne Merkel unter, sagen viele, deren Pöstchen in und außerhalb von Parlamenten durch Neuwahlen gefährdet wären.

Die GROKO nebst Parteiensystem fliegt uns um die Ohren, wenn Merkel gestürzt wird, sagen viele Medien, Teile der Presse in geradezu ängstlichen Artikeln. Merkt denn eigentlich keiner, dass genau diese seit 13 Jahren konzeptionslose Kanzlerin der Gordischen Knoten an sich ist, der schnellstmöglichst durchschlagen werden muss?

Europa hat noch jeden deutschen Kanzler überlebt und wird auch diese konzeptions- und prinzipienlose Pattexkanzlerin, die sich von Ideen anderer nährt, überleben. Was sind wir denn für ein jammervoller Haufen Pessimisten geworden, der sich hinter einer Europa und Deutschland polarisierende und unsere Parteien spaltenden Regierungschefin verschanzt, die eine 180 Grad Wendehalspolitik nach der anderen praktiziert und außer Belastungen für uns alle nichts, aber auch gar nichts zuwegegebracht hat.

Schauen wir doch auf unsere irrwitzig gestiegenen Stromrechnungen, die desolate Bundeswehr, den desolaten Zustand Europas, der Eurozone durch die vielen ungelösten, in die Zukunft verschobenen Folgen der Eurokrisen, schauen wir auf 2 Millionen Migranten mit und ohne Bleiberecht, die dank Merkel nun hier sind und bleiben, uns über viele Jahre jährlich mindesten 50 Mrd. Euro kosten werden.

44 Millionen, abzüglich 10 Millionen Minijobbern und in prekären Arbeitsverhältnissen arbeitende, also 34 Millionen als Normalverdiener arbeitende Menschen müssen das alles nebst der noch kommenden demogaphischen Belastungen erwirtschaften.

Ein Flüchtling bindet die Steuern von 12 normalverdienenden Steuerzahlern! Merkels Rechnung kommt doch erst noch, wenn wir schon nicht mehr an sie denken! Wetten! Nicht Seehofer, nicht Dobrindt, nicht Söder, nicht die CSU sind das Problem, sondern Merkel. Keiner wagt es, das konsequent auszusprechen, weder die Mainstreammedien, die C-Parteien, der Bundestag, noch ihre europäischen Claqueure in Brüssel. Diese an Ideen und Überzeugungskraft ermüdete Kanzlerin hat uns nichts anderes zu bieten als eine uns alle quälende Agonie ihrer Kanzlerschaft. Es ist Zeit, ihr das einmal deutlich zu sagen. Ich tue es hiermit!

Heiner Hannappel
Koblenz

Stichworte: CSU , Koalitionsbruch

Namen: Merkel, Seehofer, Dobrindt, Söder, Hannappel



E-Mail heiner.hannappel@gmx.de

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