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Kommentar: 14. 04. 2018: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Quo Vadis Okzident ?



Allzu viele Medien fallen wie die Hyänen über die "Erklärung 2018" her ohne zu bedenken, dass diese lediglich die Einhaltung unserer Gesetze an unseren Grenzen einfordert! Prompt gibt es eine gegenteilige Kampagne, die die Unterschreiber der Erklärung 2018 diffamieren soll.

Was ist denn eigentlich so schlimm an der "Erklärung 2018"?

In dieser wird doch nur dazu aufgerufen, die Gesetze an unseren Grenzen wieder zu achten, die bisher Millionenfach gebrochen wurden und täglich ca. 500 mal, monatlich 15.000 mal, jährlich 180.000 weiterhin gebrochen werden und man sich mit jenen solidarisiere, die mit Demonstrationen einen gesetzeskonformen Zustand wiederherstellen wollen.

Wir Bürger werden immer wieder mit der Nase darauf gestoßen, dass wir Gesetze jeglicher Art einzuhalten haben! Gleiches verlangen wir auch von unserem Staat! Aber auch von unseren Medien, der "Vierten Gewalt", verlangen wir in diesem Sinne Druck auf die Regierenden auszuüben, die aber ihrem Auftrag, auf bestehende Gesetze zu deren Einhaltung hinzuweisen nicht gerecht werden!

Es ist für uns Bürger eine bedrückende Erkenntnis, eine Umwandlung unserer Gesellschaft von einer monoethnischen und monokulturellen, in eine multiethnische und multikulturelle Gesellschaft täglich in eigener Anschauung zu erleben, ohne in dieser für die einheimischen Bevölkerung essenziellen Frage mit all ihren sich auftuenden Problemen auch nur das geringste Mitspracherecht zu haben. Dieser bedrückende Fakt wird mit Absicht immer ausgeblendet um Unruhen zu vermeiden. Auf dem rechten Auge permanent ein Brennglas, auf dem linken Auge blind, so schafft man kein Vertrauen!

Es fluteten Millionen unkontrolliert zu großen Teilen ohne Pässe, ihre wahre Herkunft verheimlichend, in unser Land und in ein für sie gefälliges, großzügig gestricktes Sozial- und Rechtssystem, welches anscheinend zwar jeden ohne Pass hinein, aber keinen ohne Pass wieder heraus lässt!

Überhaupt hat man den Eindruck, überwiegend von den Parteien des linken Spektrums und deren Anhänger, die auch die gesetzeswidrigen Taten der ANTIFA klammheimlich unterstützen, dass diese, egal welcher Kultur, deren vermeintliche Vorzüge hochjubeln und die deutsche / europäische Kultur und ihre Errungenschaften kleinreden und somit alles von Außen kommende gutheißen, bejubeln und auf Biegen und Brechen fördern wollen.

Ich, und ich fühle mich da nicht alleine, bekomme immer mehr den Eindruck, dass bei dem zu beobachtenden Integrationswahn sogar unsere christlich geprägten Gesellschaftsordnungen in Europa, mit all ihren Werten und ihrer Kultur, von geschichtsvergessenen, zur Weitsicht unfähigen, mittelmäßigen, Politikern zum Verhandlungsgegenstand werden sollen.

Das nur, um sich nicht gegen eine Islamisierung wehren zu müssen!!! Man nennt das wehrlose Hinnehmen des Untergangs der eigenen Kultur auch Dekadenz!

Dabei ist es diesen Verfechtern eines ungebremsten Multikulturalismus völlig egal, was die einheimische Bevölkerung dabei empfindet, wenn diese erkennen muss, dass führende Politiker die entstandene Lücke bei den Deutschen aufgrund deren zu niedriger Geburtenrate von außen mit Menschen aus völlig fremden Kulturen auffüllen wollen, ohne die Folgen für die innere Sicherheit und die sich so verändernde demokratische Entwicklung zu bedenken.

Es wäre eine überzeugendere Politik, wenn die Rahmenbedingungen für die Familien durch bezahlbarere Wohnungen, höhere Löhne, die eher dem Wirtschaftsgeschehen entsprechen, bessere KITA-Versorgung und bessere Bildungsbedingungen verbessert würden um zusätzlich mit einem sofortigen Stopp der ungewollten Migrantenflut durch gesicherte Grenzen die deutsche Fertilitätsrate wieder zu beleben. Wir Europäer und Deutsche haben deshalb Ängste vor der Zukunft, die aber von unseren Politikern verleugnet werden, obwohl diese sichtbar sind und auch artikuliert werden.

Selbst die Wirtschaft lässt sich in Erwartung billigerer Arbeitskräfte, die die Lohnsituation in Richtung noch niedrigerer Löhne durch die schiere Masse der auch für niedrigste Löhne arbeiten wollenden Migranten drücken können, zu Willkommensgebaren hinreißen.

Warum denn unter allen riskanten Umständen, minder qualifizierte Arbeitskräfte aus den unterschiedlichsten Kulturen ohne jegliche Sprachkenntnisse besser sein sollen, als Arbeitskräfte aus dem innereuropäischen Ausland, aus unseren direkten Nachbarländern mit gleichem kulturellen Hintergründen, wo hohe Arbeitslosenzahlen die Menschen bedrücken, ist mir völlig schleierhaft. Eine Zuwanderung von unseren EU-Nachbarn zu uns nach Deutschland wäre doch viel problemloser und fruchtbarer für unseren Kontinent! Darauf könnte ich mich richtig freuen!

Leider ist es so, dass die Bundesbürger Gesagtes oft vergessen, deshalb fiel es geradezu unter den Tisch, was diese Kanzlerin 2010 in Potsdam an Erstaunlichem von sich gab. In der Erkenntnis, dass sich die Integration von Migranten in ganz Europa nicht verwirklichen konnte, da die politisch/religiöse Gesellschaftsordnung des Islams jeglicher Prägung sich eben nicht mit unseren Werten verträgt und vertragen will und sich deshalb zunehmend Enklaven mit Parallelgesellschaften in Gettos an den Rändern und in unseren Großstädte bilden. Frau Merkel sagte in ihrer Rede in Potsdam unter anderem und bitte lesen Sie genau:

„Und natürlich war der Ansatz zu sagen, jetzt machen wir Multikulti und leben so nebeneinanderher und freuen uns übereinander. Dieser Ansatz ist gescheitert. Absolut gescheitert.“

Welch frühe und richtige Erkenntnis, doch welch eine dieser Aussage widersprechende unlogische 180-Grad-Wendung 2015 bis 2018! Wenn doch bis 2010 die Unmöglichkeit in Europa offensichtlich wurde, in jedem Land Hunderttausende pro Jahr aufnehmen und integrieren zu können, warum sollte das denn mit 2 Millionen in 2015 alleine nach Deutschland herein strömenden Migranten gelingen. „Wir schaffen das“, sagte diese Kanzlerin 2015! Wer ist eigentlich „Wir“ und „wie“ sollen „wir“ das denn schaffen? Hier schweigt diese Kanzlerin ohne Konzept.

Wer bezahlt das denn alles, wer soll denn sich wem anpassen? Die ganze Problematik der Zuwanderung aus den verschiedensten Nationen wie Pakistan, Indonesien, Syrien, Marokko, kurzum des ganzen Nahen Ostens, zuzüglich Schwarzafrikas reduziert sich, da die allermeisten dem Islam angehören, auch auf die Probleme und Andersartigkeiten des Islams, dessen Zielvorstellungen immer eine Dominanz über andere Gesellschaften und deren Religionen ist, welche sich demzufolge auch dem Islam unterzuordnen haben, da diese westlichen Gesellschaften eben „Ungläubige“ sind, die bekehrt/unterjocht werden müssen!

Diese geradezu mittelalterlichen Vorstellungen einer rückwärtsgewandten islamischen Religion, deren Entwicklung quasi im 14. Jahrhundert stehen geblieben ist, können in einer aufgeklärten Gesellschaft wie der des Westens nur eruptive Probleme schaffen. Wollen wir das? Wurden wir je gefragt? Wurde unser Parlament je gefragt? Nein. Und das ist das undemokratische an Merkels Handeln! Unsere Gesellschaft wird sich, ohne das wir ein Mitspracherecht hatten, gravierend in Richtung Islam verändern.

In 50 Jahren oder früher wird der Islam die dominante Religion in Deutschland und weiten Teilen Europas sein und in den Parlamenten angekommen versuchen, unsere christlich geprägte Werteordnung zu verändern!

Was tun uns die Politiker Europas mit ihrer Unfähigkeit Gefahren zu erkennen und richtig darauf zur rechten Zeit zu reagieren, um unsere Kultur zu erhalten eigentlich an?

Besonders der Kommissionspräsident Juncker aus dem kleinen Luxemburg fühlt sich bemüßigt, die Grenzen Europas für weitere Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen Migranten offenzuhalten, ohne die Folgen seiner Forderung für die noch existierenden Nationalstaaten, die sich als Sozialstaaten betrachten zu überdenken.Offene Grenzen vertragen sich nicht mit Sozialstaaten. Diese Unwilligkeit Junckers, eine Risikoabwägung für seine unablässigen Einwanderungsforderungen zulasten der Europäer und ihrer Kultur vorzunehmen, entspricht anscheinend seinem Wunsch, Europa zu verschmelzen und die Nationalstaaten abzuschaffen!

Europäischen Vereinigung zu einem einheitlichen Staat, dem alle Nationen nur zu folgen haben, um dann zufrieden in einem noch zu erschaffenden Pool der Glückseligkeit mit einer Schuldenvergemeinschaftung zulasten Deutschlands zu versinken.

Dazu verkennt Juncker zusammen mit den Migrationsverfechtern in allen EU-Ländern die Brisanz einer muslimischen Einwanderung und deren Fertilitätsraten und deren Folgen auf die Lebensart der Europäer!

Deshalb ist Juncker beileibe für mich kein Turm in der demokratischen Landschaft Europas und für einen Großteil der Europäer auch nicht. Dieser ewig Tätschelnde und Küssende kommt mir wie ein Judas Ischariot vor, der das, was Europa ausmacht in schierer Überheblichkeit und Unwissenheit verrät.

Er gehört eben auch zu jenem Typus Politiker, die immer etwas Neues erdenken, um die eigene Position zu stärken, aber nicht in der Lage sind, sich selbst und ihr Wollen auf die Folgen zu hinterfragen, wenn ihr Wollen für uns alle denn Wirklichkeit sein wird.

Leider ist mit der ungebremsten Migration eine für uns alle bedrückende, von Junkers nicht einmal im entferntesten wahrgenommene Situation mit all ihren spezifischen Wirklichkeiten entstanden, zu welchen in Talkshows immer nur, ohne Verantwortung übernehmen zu wollen die zwei Worte "Wir müssen"zu hören sind. Es wird ohne in Wirklichkeit Verantwortung übernehmen zu wollen nur inhaltleer populistisch gefordert, um die eigenen Unzulänglichkeiten zu kaschieren.

"Wir müssen, wir müssen", schallt es in jeder Talkshow, in der es um Euro und Flüchtlingsfragen geht. Ich muss auch, jeden Tag, aber ich tue was;-).

Die verantwortlichen Politiker tun eben nichts und blockieren sich in dieser widerstreitenden Neuauflage der GROKO 2018 in den essenziellen Fragen. Die CSU will eine Begrenzung der Migration und keine offenen Grenzen mehr und die SPD das genaue Gegenteil. Das sind unüberbrückbare, unvereinbare Gegensätze, die sich einer gemeinsamen Regierungsbeteiligung diametral gegenüberstehen! Deshalb auch die für uns alle unverständlichen, widersprüchlichen Statements der Politikgranden in aller Öffentlichkeit. Denn erkennbar haben sich widersprechenden Politiker in einer Regierung für die Probleme, die sie uns in der Vergangenheit beschert haben, keinerlei Lösungen anzubieten, denn Lösungen erfordern Handeln, eindeutiges Handeln, welches den mittlerweile immer größer werdenden Bewohneranteil der Muslime in Deutschland, England und Frankreich wie auch in Schweden in Aggressionen versetzen könnte.

Davor haben alle Angst, solange Angst, bis der Islam, in den Parlamenten angekommen, ihnen die Angst vor der Verantwortung gerne abnehmen wird. Nur, dann haben wir Angst, denn unsere Lebensart wird sich den muslimischen Befindlichkeiten in allen Bereichen unseres Lebens zunehmend anpassen müssen.

Heute sehen wir doch aus eigenem Erleben all diese von der Politik verleugneten Probleme in unserem direkten Umfelder, je nachdem wo wir wohnen, mehr oder weniger heftig und bedrückend. Deshalb wirken die verharmlosenden deshalb so auch bestellten Statistiken mit ihren uns sedierenden Begründungen der Regierungen Europas, auch der deutschen Bundesregierung und der politisch indoktrinierten Mainstream Medien auf uns auch so grotesk und wirklichkeitsfremd!

Die europäischen Regierungen wissen genau, was sie in den letzten Jahrzehnten mit Zuwarten nicht verhindert, sondern gefördert haben und verschanzen sich hinter inflationären Verharmlosungen, um wiedergewählt zu werden. Jeder, aber auch jeder ist ein „Rassist“, Nazi, oder wenigstens ein „Populist“, der dieses Fehlverhalten ganzer Politikergenerationen anprangert! Die mittlerweile inflationären Wortschöpfungen, um Kritiker mundtot zu machen entbehren jener Moral, deren Verletzung man den Kritikern vorwirft.

Dieses Fehlverhalten der europäischen Politiker, auch der deutschen Regierungen, mit der schon sträflichen Verweigerung, die Folgen der ungehinderten Zuwanderung wenigstens einmal ohne ideologische Brille zu analysieren und zur Diskussion zu stellen, und in Deutschland ein strenges Einwanderungsgesetz nach dem Muster der USA, Kanadas, Neuseelands und Australiens zu etablieren, führte dazu, dass das elementare Grundrecht auf Meinungsfreiheit immer mehr wegen der inflationären Rücksichtnahmen auf islamische Regeln und Befindlichkeiten permanent mit politischen Zielsetzungen, die von der Türkei und Saudi Arabien gesteuert und in Moscheen gepredigt werden, ausgehöhlt wird.

Irgendein nicht der islamischen Bevölkerung genehmes Buch, Zeitungsartikel oder eine Wortwahl, führt Europa- nein weltweit prompt zu geradezu hysterischen Krawallen, Reaktionen, gar zu Todesfällen und Verurteilungen, bis hin zu Gewalt und Morddrohungen die schon gegen missliebige Personen mit einer Fatwa begleitet wurden, die jedem Moslem das Recht gab, auf welchem nationalen Boden auch immer, Islamkritiker bestialisch zu ermorden.

Alles ist schon geschehen.

Ich erinnere an den von offizieller iranischer Regierungsseite dem Staatsoberhaupt Ayatollah Khomeini mit Mordbegehren, also mit einer Fatwa bedrohten Schriftsteller Salman Rushdie, der wegen seines Buches „Satanische Versen“, bis heute um sein Leben bangen muss!

Oder die niederländischen Autoren, Filmemacher und Politiker, die ermordet wurden, weil sie wegen Blasphemie, die im ganzen islamischen Raum hyperempfindlich sehr weit ausgelegt wird, islamische Gefühle verletzten wie Pim Fortuyn und Theo van Gogh usw.

Auf allen gesellschaftlichen Ebenen zeigt es sich, dass sich der Islam, so wie dieser nach den Vorstellungen seiner konservativen Richtungsgeber gelebt werden soll, sich eben nicht unseren westlich geprägten, christlich orientierten Demokratien, anpasst, und sich eben nicht mit unserer Kultur und Lebensweise verträgt und deshalb in Wirklichkeit ein Gegner unserer Gesellschaftssysteme und deren Werten ist, den wir aber immer noch auf Wunsch der Bundeskanzlerin auch noch täglich ohne jegliche Kontrolle und gegen unseren Willen inklusive eines so wachsenden Antisemitismus importieren!

Jüdische Menschen/Mitbürger, die friedlich unter uns in ganz Europa integriert sind und ihre Religion vorbildlich diskret leben, fühlen sich ihres Lebens nicht mehr sicher! Eine verhängnisvolle Entwicklung, der die Politik in Europa quasi tatenlos zusieht! Eine Schande!

Diese von den Bürgern Europas wahrgenommenen und von ihren Politikern bestrittenen Bedrückungen mehren sich mit zunehmender Zahl einwandernder Migranten. Das hatte es in den 60, 70, 80 er Jahren nie gegeben, dass man in Europa bei einer Kritik am Islam oder beim Schreiben eines Buches oder Artikels vorsorglich schon die Schere im Kopf haben musste.

Heute ist das die Regel. Wir importieren Meinungsunfreiheit mit der wachsenden Zahl islamischer Migranten und wollen das unter Verweigerungen jeglicher Diskussionen über diese unsere Kultur bedrohenden Sachverhalte nicht wahrhaben.

Man schaue sich doch einmal TV Sendungen an, in denen berechtigte Kritik an islamischen Gewohnheiten wie das Tragen von Kopftüchern, Vollverschleierungen auch bei Kindern in den Schulen geübt wird. Hysterisch wird sofort das Recht auf die islamischen religiösen Eigenheiten eingefordert und über unsere Gesetze gestellt. Selbst die undemokratische, in Deutschland und Europa ungesetzliche Scharia, die gegen unsere Gesetze verstößt, wird von Muslimen verdeckt oder offen von diesen als anzuwendendes Recht inmitten unserer demokratischen Gesellschaft verteidigt. Geht´s noch?

Wenn jetzt nicht jetzt sofort zum Erhalt unserer christlichen Kultur und Werte von der Politik den Islam und die Zuwanderung regulierend eingegriffen wird, erkennen unsere Enkel unser Land und Europa in 50 Jahren oder schon früher nicht mehr wieder!

Ansonsten entstehen in unserer Mitte immer mehr islamisch geprägte Enklaven in Form von Gettos, die sich unserer Kultur und Gesetze verweigern, größer und größer werdend unsere Gewohnheiten verdrängend, und mit einer eigenen islamischen Partei im Bundestag oder im Europaparlament versuchen wird, ihre islamischen Interessen durchzusetzen und unsere Gesetze in Richtung Islam zu verändern trachten.

Das aber will die offizielle Politik, es ist nicht zu fassen, einfach nicht wahrhaben! So drängt sich mir der Eindruck auf, dass unsere Politiker kurzfristig, mit dem Horizont einer Legislaturperiode, wie sie nun einmal gestrickt sind, nur die Wählerstimmen des islamischen Teiles unserer Bevölkerung im Kopf haben, um die nächsten Wahlen zu gewinnen.

Sie, die Politiker vergessen aber dabei, dass sie damit jene auffordern, sie zu wählen, die die Scharia, aber mitnichten unsere Demokratie und die Integration in diese mit der bedingungslosen Akzeptanz ihrer Gesellschaftsordnung, die wir Bürger erhalten wollen im Kopf haben.

Heiner Hannappel
Koblenz

Stichworte: Islam, Islamisierung, Werte, Kultur, Multikulturismus

Namen: Hannappel, Merkel

E-Mail heiner.hannappel@gmx.de

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