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Kommentar: 22. 08. 2017: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Die Rechnung bitte, Frau Bundeskanzler! Teil IV von IV.



Das Wohl der Deutschen muss diese Kanzlerin nicht unbedingt mehren, wie es im Amtseid steht, doch Schaden soll sie von uns abwenden, aber das tut sie mit ihrer Politik gerade nicht!!

Keine Kanzlerschaft hat nach Kriegsende dem deutschen Volk derart geschadet wie diese Kanzlerschaften Merkels. Und kein Kanzler vorher hat Deutschland in Europa mit der Flüchtlingspolitik derart isoliert wie diese Kanzlerin.

Schaut man auf die unbewiesenen Fehler des erster Klasse freigesprochenen EX-Bundes-Präsidenten Wulff, bei denen es letztlich nur noch um lächerliche 750 Euro ging, stellt man sich unwillkürlich die Frage, warum die Staatsanwaltschaft angesichts des von dieser Kanzlerin angerichteten Schadens noch nicht an deren Türe angeklopft hat und wegschaut.

Doch es ist halt so, dass Politiker für die Schäden die sie angerichtet haben, nicht geradestehen müssen, auch, wenn diese zum Staatsbankrott führen können. Leider.

Allem setzen jedoch ihre Zumutungen für das eigene Volk die Krone auf, von dem sie eine Willkommenskultur für Millionen und weitere Millionen noch kommender Flüchtlinge verlangt, ohne über die Folgen ihres Handelns vom Ende her nachzudenken. Wir sollen uns „eines anderen Denkens“ zu diesen Migranten oder besser ungeordneten Asylantenstromes befleißigen, sagt diese Kanzlerin, die das alles aber nicht durchdacht hatte, als sie unsere Grenzen durch das von ihr gebilligte Staatsversagen verleugnete.

Grenzen sind aber wichtig, sie signalisieren den Unterschied zu etwas anderem, nicht etwa schlechterem, nur anderem, den Unterschied zwischen der deutschen Kultur und Lebensweise zu der unserer Nachbarn und das schon seit tausenden von Jahren! Heute lieben wir und unsere Nachbarn den Grenzübertritt in eine andere Nation mit ihren spezifischen Besonderheiten als unverzichtbaren Bestandteil unseres Lebens in einem gemeinsamen EU-Raum.

Aber müssen wir eine ungesteuerte Migration von Wirtschaftsflüchtlingen aus dem afrikanischen Kontinent dulden, die mit Asyl nichts zu tun hat? Nein, denn wir haben das Recht von unserer Regierung zu fordern, dass sie endlich ein Einwanderungsgesetz schafft, welches garantiert, dass nur die zu uns kommen können, die uns mit ihrem Können dienen und sich so selbst und ihre Familien ernähren können und sich nicht in unsere Sozialsysteme und Hartz 4 auf Kosten der Biobevölkerung einnisten.

Ich schrieb es schon öfters, doch nochmals: Keine Bundesregierung hat das Recht, die Zusammensetzung und Kultur der deutschen Bevölkerung durch Millionen leichtsinnig herbeigerufener Flüchtlinge aus fremden Kulturen und Ethnien „Per Ordre du Mufti“ zu verändern!!!

Keine Bundesregierung hat das Recht aus purer Rechthaberei, aber jenseits der Gefühle und Möglichkeiten der deutschen Bevölkerung, dieser eine Nachbarschaft aufzuoktroyieren, die alleine schon aus kulturellen den facettenreichen religiösen Unterschieden Probleme schafft.

Keine Bundesregierung hat das Recht der deutschen Bevölkerung diese ungeheuren Kosten aufzubürden, die diese Flüchtlingsflut auslöst. Auf unabsehbare Jahre hinaus werden pro Jahr wie schon hier geschrieben vorsichtig geschätzt 50 Milliarden und mehr Euro an Kosten alleine für Bund und Länder entstehen, ohne die nachkommenden Familienangehörigen eingerechnet zu haben, die auch wieder in die Millionen gehen werden und ohne die Kosten des zwingend einsetzenden Wohnungsbaus berücksichtigt zu haben. Wer soll denn für diese ungeheuren, uns aber noch nicht ehrlich aufgelisteten Kosten aufkommen?

Was die Kommunen noch drauflegen müssen, geht ebenfalls in die Milliarden. Und die Kommunen sind jetzt schon am Ende, wenn sie ehrlich sind, (und diese sind ehrlich mit ihrem Protest) da die kommunalen Haushalte geradezu explodieren.

Der Deutsche Städtetag bezifferte die Steigerung der Sozialausgaben im Jahr 2016 um 9,8% / 5.3 Mrd. auf 59,3 Milliarden Euro und schlägt Alarm. Die Stadt Freiberg in Sachsen schickte Kanzlerin Merkel eine Rechnung zu, da Merkel versprach, dass Bund, Länder und Kommunen für die Migranten keinerlei Schulden machen müssten und verlangte von ihr 736.000 Euro Integrationskosten für 1.700 Flüchtlinge zurück und forderte gleichzeitig eine ehrlichere Debatte über die hohen Belastungen der Kommunen durch Migranten.

Migrantenkosten für Bund und Länder je 25 Mrd. Euro! Hier sind die Medien trotz anstehender Wahlen gefordert uns aufzuklären. Stattdessen las ich in der Koblenzer Rhein-Zeitung von einer wachsweichen Studie, die uns weismachen will, dass in fünf Jahren jeder zweite Flüchtling in einem Job sei. Deutsche Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor werden sich gewiss freuen. Wer hat denn diese Studie, die lediglich auf einer “Befragung von 4.800 Flüchtlingen” basierte, in Auftrag gegeben und warum wird so eine halbgare Information überhaupt veröffentlicht. Zu unserer Beruhigung?

Wer das alles bezahlt ist doch klar, nämlich die 90% der Bürger, die 10% des deutschen Vermögens besitzen und nicht die 10% der Bürger, die 90% des deutschen Vermögens kontrollieren!

Wie leben in einer Demokratie, was heißt, dass die Bürger ein Mitspracherecht haben, besonders dann, wenn diese essentiell in ihren Umfeld und Lebensweise betroffen sind!

In all den angesprochenen Verfehlungen der Regierung Merkel wurde über die Köpfe der Bevölkerung hinweg entschieden und deren Verständnis von Demokratie und dem Konsens der Bürger zu ihrem Staat schwerer Schaden zugefügt. Dessen scheint sich diese Kanzlerin aber gar nicht bewusst zu sein! Nochmals, der Mensch Merkel ist mir sympathisch, die Kanzlerin Merkel jedoch mit ihrer Politik nicht!

Unser deutscher Staat besteht aus 82 Millionen Menschen, 82 Millionen Individuen, die nicht andauernd die Süppchen auslöffeln wollen, die Frau Merkel sich in der Uckermark am heimischen Herd je nach Lust und Laune, gewürzt mit ihrem Unvermögen ausdenkt! Diese ungenießbaren Süppchen mögen wir nicht, zumal, wenn der Chefkoch aus Übersee bislang andauernd hineinspuckte und bisher sogar die Rezeptur vorgab! Wie US-Präsident Trump sich einmischen oder heraushalten will, wird uns die Zukunft noch zeigen. Hier glaube ich aber schon, dass die EU-Chefköche Merkel und Macron dem US-Politiklehrling das Topfgucken und Verwürzen verwehren werden!

Wir Deutsche haben in der Vergangenheit schon so manche Suppe unserer Kanzler auslöffeln müssen und sind es leid, unsere Geschmacksknospen und unsere Mägen weiter zu verrenken, um die experimentellen rudimentären Kochkünste einer Pfarrerstochter hinzunehmen und durch Wahlen auch noch gutzuheißen!

Wir 82 Millionen Bundesbürger sind keine Zuchtobjekte, die sich der Chemie einer Kanzlerin anpassen sollen, deren Weltbild wie auch ihre politische und geistige Grundsubstanz zu DDR Zeiten entstand. Wir Deutsche wissen, dass wir schrumpfen, doch das Wehklagen der Industrie dient nur der Wahrung ihrer Interessen, denen eine schrumpfende Gesellschaft nicht mehr in gewohnten Umsatzgrößenordnungen gerecht werden kann.

Natürlich braucht Deutschland Zuwanderung. Alleine die ungünstigen demographischen Gegebenheiten machen eine geregelte Zuwanderung unumgänglich. Aber geregelt und nicht so chaotisch, gegen Gesetz und Recht, nur mit dem moralischen Imperativ der Kanzlerin versehen, wie zurzeit. Wir brauchen Menschen, die etwas können, unserer Gesellschaft nützlich sind, ausgewählt nach Kriterien, wie in Kanada und Australien, aber keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme, die sowieso schon, wegen der demographischen Entwicklung Deutschlands auf Kante genäht sind!

Zusammen mit diesem Faktum und der moralischen Vergewaltigung der Bundesregierung, in ihrer Verzweiflung den Nachbarn Deutschlands mehr Flüchtlinge aufzuhalsen zu wollen, aber es nicht können, als diese aufzunehmen bereit sind und mit den ungelösten, jederzeit aufbrechenden Verschuldungskrisen des Euroraums, deren Verursacher in den Bankentürmen zu finden sind, und dem BREXIT entsteht in Europa ein hochexplosives Gemisch, das die Einigung Europas, die sowieso immer schon äußerst fraglich war, in die Luft sprengen kann.

Diese Gefahr ist trotz der positiven Erscheinung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron und den auf ihm basierenden Hoffnungen nicht im Ansatz entschärft, denn zu sehr bedrohen die faulen Kredite der europäischen Banken in Höhe von 1 Billion Euro und die Staatsschulden mit 4,5 Billionen Euro unsere Zukunft!

Alle von mir angesprochenen Problemfelder führen zwingend zu dem Schluss, dass „Mutti“ aus der Uckermark die Übersicht verloren hat. Falls diese jemals vorhanden war!

Das erfolgreiche Wegbeißen der innerparteilichen Konkurrenten ist das eine, aber ein Volk von 82 Millionen Individuen zukunftsorientiert zu führen das andere! Aber dauerhaft 82 Millionen Menschen eine Sichtweise zu verordnen, welche gegen deren eigene Interessen gerichtet ist, kann nicht gutgehen!

Wir können nicht andauernd entpolitisiert auf Wunsch dieser Kanzlerin Scheuklappen aufsetzen, nicht nach links oder rechts schauen, und so das Geschehen um uns herum ausblenden, oder unsere horrenden, unablässig steigenden Abgaben und Kürzungen von staatlichen Leistungen ignorieren! Da beruhigen auch nicht die empörten Sprüche von Politikern, dass es den Deutschen noch nie so gut ging wie heute. Mag wohl sein, aber wir lassen uns nicht gerne an den Abgrund führen!

Alles, was seit dem Eintreffen von Millionen Menschen aus einem anderen Kulturkreis, anderen Religionen mit deren innewohnenden Problemen hier bei uns an Gesetzesbrüchen jedweder Art geschah, wurde von der Regierung und den Medien mit verharmlosenden Formulierungen begleitet, die unsere Wahrnehmung von dem was geschieht, nivellieren sollen.

Doch die am Montag dem 24. April 2017 vom Innenminister Thomas de Maizière vorgelegte Kriminalstatistik bestätigte alle diejenigen, auch mich, dass die Situation in Deutschland brisanter ist und uns bisher wegen der kommenden Bundestagswahlen verschwiegen wurde.

Die vom Innenminister vorgelegten Zahlen haben keinerlei Beruhigungscharakter und sind auch für die Kanzlerin ein brisanter politischer Sprengstoff. Die Zahl der Zuwanderer, die tatverdächtig sind, ist 2016 im Vorjahresvergleich um mehr als 52,7 Prozent gestiegen. Das sind in Zahlen: Von 114.238 auf 174.438.

Hier gibt es nichts mehr zu vertuschen, denn die Zahlen liegen nun erstmals auf dem Tisch. Falsche Beschwichtigungen in den vergangenen Jahren wurden entlarvt und für viele, die bislang noch glaubten, dass zu uns nur Ärzte, Wissenschaftler, gut Ausgebildete und ausnahmslos gesetzestreue, wissbegierige, kreuzbrave, dankbare Flüchtlinge/Migranten gekommen sind, zerbrach ein irrationaler Glaube an der Rechtschaffenheit unserer Bundesregierung!

Das durfte nie geschehen, besonders nicht vor so wichtigen Wahlen. Die Beruhigungspillen der Bundesregierung wirken ab jetzt nicht mehr und können unsere eigenen Wahrnehmung dessen, was um uns herum in den Großstädten, Kleinstädten, an deren Rändern in eilig hingebauten Ghettos und unseren Dörfern geschieht, nicht mehr sedieren, sosehr das auch den Wahlkampf aller Beteiligten stört. Die Zuwanderer sind also überproportional an Gewalt und Gewaltverbrechen beteiligt und stellen zu 10% alle verdächtigen Straftäter, obwohl sie nur etwa 0,5% bis 2,5% der hier Wohnenden ausmachen.

Bei Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen liegt der Anteil der zugewanderten Tatverdächtigen bei für uns alle beklemmenden 14,9 Prozent. Ein Drittel aller tatverdächtigen Zuwanderer sind mittlerweile "Mehrfachtatverdächtige“! Wir werden uns noch wundern, wie diese Zahlen angesichts der Perspektivlosigkeit mehrerer Hunderttausender, die in gähnender Langeweile in Zelten und provisorischen Unterkünften verharren und die von skrupellosen Verbrechern zu solchen, oder zu Kleinkrimminellen gemacht werden, steigen und steigen! Diese werden uns dann gewiss auch noch als “Opfer” präsentiert, bei denen man Milde walten lassen müsse. Die uns allen unverständlichen Urteile deutscher Gerichte zu Verbrechen von den zu uns Gefüchteten geben zu denken, schaut man auf Urteile gegen deutsche Gesetzesbrecher mit wesentlich geringeren Staftaten!

Wir dürfen gespannt sein, wann uns wie die Kanzlerin diese nun offenkundigen für sie unbequemen Zahlen ihres Innenministers de Maizière zu ihrer Glaubwürdigkeit uminterpretieren wird oder schweigt und diese wie gehabt aussitzt. Letzteres wird sie tun.

Nur vertrauen sollten wir einer Regierungschefin, die uns über Jahre ( von 2010-2017) hinters Licht geführt hat nun nicht mehr, sosehr sie sich auch um ihre Wiederwahl bemüht und mit Worthülsen und nebulösen Versprechungen um sich wirft.

Der Kanzlerin weiterhin vertrauensvoll das Händchen zur Führung geben nutzt ja auch nichts, denn diese weiß ja anscheinend selbst nicht mehr wohin und wandelt wie eine Schlafwandlerin, die politischen wie auch die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten umgehend durch die Geschichte.

Diese wird dieser Kanzlerin gewiss keine guten Arbeitszeugnisse ausstellen, aber diese braucht sie, wenn sie nach dem angerichteten Scherbenhaufen nicht mehr in Amt und Würden steht, sowieso nicht mehr.

Jeder, der sich einen schönen Abend gönnt, mit Gattin oder Freundin und mit seinen Freunden ausgeht, bekommt, so schön der Abend auch war, die Rechnung für das Verzehrte, welche wir dann auch gerne begleichen, da wir einen schönen Abend oder Tag hatten!

Der deutschen Bevölkerung, die für alles und jedes dieser verkorksten Politik Kanzlerin Merkels aufkommen muss, wird aber die Rechnung dessen, was diese Kanzlerin verbockt hat, permanent vorenthalten! Ja, vielleicht stören sie sich, liebe Leser an meiner Ausdrucksweise wie “verkorkst“, doch wie kann man eine Politik bezeichnen, die ihre Risiken und Folgen unsichtbar macht, indem sie diese in die Zukunft verschiebt!?

Diese Rechnung muss aber irgendwann auf dem Tisch liegen, wobei das „irgendwann“ die Bundesregierung kreativ inspiriert, da irgendwann in eine Zukunft deutet, in der die heute Verantwortlichen, fern von Verantwortung ihre Schäfchen im Trocknen haben und ihre Memoiren schreiben.

Das „Irgendwann“ ist aber unserer Kinder und Enkelkinder Zukunft! Es treibt mich um, wie mit dieser Zukunft seitens der Bundesregierung umgegangen wird, welche Niedrigrenten und Altersarmut heißt!

Das „Heute“ verlangt von dieser Kanzlerin, die uns weitere vier Jahre im Bundestag antun will, einen Kassensturz oder eine Inventur, die jeder Betrieb einmal im Jahr durchführen muss. Zumindest aber eine Zwischenrechnung, die es in jedem anständigen Lokal gibt, wenn der Gastgeber den Überblick behalten will! Wir Deutsche sind unfreiwillige Gastgeber und unfreiwillige Geldgeber und haben keinen Überblick von dem angerichteten Desaster dieser Kanzlerin, die sich als alternativlos gibt, es aber im Interesse unserer Demokratie nicht ist und nicht sein darf!

Gastgeber für die Menüs, die unsere kreditverwöhnten Gäste im Kasino der Vertragsbrüche, Target2 und Handelsbilanzüberschüsse beglücken, ohne je zurückzahlen zu müssen!

Wir Deutsche bezahlen die Kredite Griechenlands, Portugals, Spaniens, Irlands und die Risiken Italiens und Frankreichs, die Gasrechnungen der Ukraine und die Mrd. Verluste durch die Sanktionen gegen Russland anteilsmäßig am stärksten. Wir bezahlen die Kriegskosten in Afghanistan mit 55 Toten und ca. 50 Mrd. Euro, in Mali, nun auch im Nahen Osten und wo sonst bald noch. Wir Deutsche haben nun zusätzlich noch die Kosten von über 50 Mrd. Euro pro Jahr für Millionen Menschen zu tragen, die wieder Millionen Angehörige nach erfolgreichen Asylanträgen zu uns rufen wollen und mit nachfolgenden Geburtenraten unsere Identität verändern werden.

Die Bundeskanzlerin sprach in einer Generaldebatte im Deutschen Bundestag so, als müsste sie Deutschland belehren, indem sie von uns allen ein neues Denken einfordert. Wenn diese Kanzlerin derartiges fordert, dürfen wir, das gemeine, zum vorausschauenden Denken anscheinend unfähige Volk erwarten, dass die deutsche Monarchin schon vorgedacht hat und einen Plan zu diesem “Neuen Denken” offenbaren kann. Bis heute liegt aber kein Plan zu diesem neuen Denken vor, den man akzeptieren könnte! Auf was aber sollen wir uns also einstellen und uns weitere vier Jahre mit dieser Kanzlerin einlassen?

Gehört es zum “Großen Plan” dieser Kanzlerin, als diejenige in die Geschichte einzugehen, welche ihr Land, und seine Bevölkerungsstruktur umgebaut hat und sie dafür je nach Lage des Flüchtlingszustroms Gesetze und Rechte und die Hoheit des Staates über seine Grenzen relativiert?

Gehört es zum “Großen Plan” dieser Kanzlerin, unseren Staatshaushalt über Jahre hinweg zu großen Teilen dafür zu verwenden, um die aus aller Welt ohne Obergrenzen zu uns strömenden Menschen zu alimentieren und beherbergen?

Wir werden immer weniger und bald kommen die Babyboomer Jahrgänge, die zuwenig Kinder in die Welt setzten in Rente, und diese belasten die dann arbeitende Bevölkerung zusätzlich. Gleichzeitig sollen diejenigen nun auch noch die Kosten der Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten tragen, da von denen zuwenige mangels Deutschkenntnisse und Fähigkeiten in Arbeit sind.

Demzufolge registrierten die Behörde der Bundesagentur für Arbeit eine Steigerung auf 400.000 Hartz-IV-Beziehern, die nicht aus Europa stammen also bis zum Jahresende 698.872 Empfänger aus nichteuropäischen Asylländern. Das seien rund 400.000 bzw. 132 % mehr als Ende 2015.

Das sollte sie, die Kanzlerin bitte bedenken, wenn sie sich wieder zur Wahl stellt und trotzig weitere Hunderttausende pro Jahr aufnehmen will!

Auch sollte sich diese Kanzlerin einmal die Frage gefallenlassen, wie es denn funktionieren soll, Menschen aus völlig anderen, konträren sozialen Umfeldern motivieren zu können, diszipliniert ein ganzes Arbeitsleben, also 45 Jahre, 8 Stunden am Tag für 1200 Euro zu arbeiten, sich für diesen Billiglohn auch noch fortzubilden, um dann später eine Rente auf Armutsniveau zu bekommen.

Diese Diskusion müsste dringend hier in Deutschland einmal angestoßen werden, denn uns, die bald 1 Million Hartz 4 Empfänger alimentieren müssen, mutet Frau Merkel dieses aber zu.

Die Statistikbehörde Eurostat zeigte kürzlich, Mitte Juli 2017 an, dass 43% der erwerbsfähigen Türken “wirtschaftlich inaktiv, also nicht Arbeitende sind”! Laut den Zahlen des Statistischen Bundesamts sind 48% der in Deutschland lebenden erwerbsfähige Türken” Nichterwerbspersonen” und gehen keinem Beruf nach! Wer alimentiert diese? Was leisten wir uns denn da? Wann kommt die Rechnung für die “Biobevölkerung”! Und weitere tausende Türken, überwiegend Gebildete suchen um Asyl bei uns nach! Sie seien uns mit ihren Fähigkeiten herzlich willkommen.

Je mehr unsere Nachbarstaaten auf die Unmöglichkeit hinweisen, so viele Flüchtlinge alimentieren und integrieren zu können, um so mehr beharrt diese Kanzlerin trotzig auf ihrem Standpunkt der unberenzten Asylantenaufnahme und Verteilung der Migranten auf ganz Europa und erscheint so in den Köpfen deutscher und europäischer Bürger wie eine Geisterfahrerin, die sich und Europa überdies dem Despoten Erdogan mit einem unmöglichen Deal auslieferte, der unsere Werteordung beschämt.

Warum schaut diese Kanzlerin denn nicht einmal auf Österreich, insbesondere auf dessen jungen aber klugen Außenminister Kurz? Der ist konsequent und ebenso seine betriebene Politik, die im Gegensatz zu Merkels "offenen Grenzen" überall in Europa Anklang findet und der notfalls die Grenzen Österreichs schließen will, wovon dann auch Deutschland wie gehabt profitiert.

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, wir wollen nun eine Zwischenrechnung! Wir wollen endlich einmal wissen, was uns Ihre vertragswidrigen Fehlinvestitionen in den maroden Euroraum, unsere Enteignung durch die von Ihnen gebilligte Minuszinspolitik der EZB, deren QE-Staatsanleihe-Aufkaufprogramm von 60-80 Mrd. monatlich, die aufgelaufenen Target2 Salden der Bundesbank von ca. 843.439.155.523,58 Mrd. Euro (Stand: 30. April 2017) Euro und ihre Experimente mit der Energiewirtschaft und der Bundeswehr wie auch die Beherbergungs- und Alimentierungskosten für mindestens 1,85 Millionen Flüchtlinge inklusive der Belastungen unserer von uns finanzierten Sozialsysteme durch Flüchtlinge, das nun dringend nötige Bauen von Wohnungen und Bildungsmöglichkeiten in Schulen und Kindergärten mit dementsprechenden Personalaufstockungen, auch bei der Polizei uns heute und in Zukunft kosten.

Es wäre auch einmal nötig von ihnen nachzuweisen, wo die Außenhandelsüberschüsse der Jahre 2014/15. ca. 500 Mrd. Euro und in 2016 ca. 280 Mrd. Euro investiert wurden! Rechnet man beide Summen zusammen: 500 Mrd. und 280 Mrd. = 780 Mrd. Euro, kommt man nahe an die Target 2 Salden Forderungen der Deutschen Bundesbank an das Eurosystem, sprich EZB von 843.4 Milliarden heran.

Wir finanzieren über unsere Außenhandelsüberschüsse die Einkäufe jeglicher Art in Deutschland! Deutschland ist weltweit der größte.......Kapitalexporteur! Doch, wer bezahlt letztlich.....uns? Und was passiert, wenn unsere Konjunktur einmal so richtig lahmt, die Steuerflut auch nur ein wenig versiegt, der Wirtschaftsmotor stottert? Das könnte schon einmal passieren, wenn bei sich verschlechternden Außenhandelsbedingungen (ich denke da an Trump und die vielen Kriege), oder unser Nachbarn das tun was wir immer verlangen und diese ihre Ökonomien in Schwung bekommen.

Haben wir dann noch Reserven, oder sind und werden diese auf dem Altar der europäischen Einheitsvisionen mitsamt unseren wegschmelzenden Spar- und Anlageguthaben laut Bundesbank von gut 5676 Milliarden Euro nebst zu erhöhenden Verteidigungs-ausgaben geopfert? Und wohin dann dort? Wohl in die schwindsüchtigen Staatshaushalte anderer Staaten und nicht in unsere maroden, auf Verschleiß gefahrene Infrastrukturen (Brücken) oder marode Schulen. Hier gibt es viel zu tun, was auch viel kostet. Wir brauchen unsere Steuereinnahmen selbst Frau Bundeskanzlerin! Wir wurden von Ihnen und ihrer Regierung lange genug darüber im Unklaren gelassen, wie teuer uns ihr konfuser Regierungsstil bisher wurde und leider auch künftig noch werden wird!

Wir wollen nun eine Zwischenrechnung! Nicht irgendwann, wenn sie nicht mehr in Amt und Würden sind, sondern jetzt, jetzt sofort! Denn die Quittung stellen Sie bestimmt nicht mehr aus. Das macht dann ihr bedauernswerter Nachfolger/in im Amt!

Also, die Rechnung bitte Frau Bundeskanzlerin!!

Heiner Hannappel
Koblenz

Stichworte:G20. Hamburg, Teflonkanzlerin, Staatsversagen,Target 2

Namen: Merkel Scholz, Gabriel, Hannappel, Kanzlerin,

E-Mail heiner.hannappel@gmx.de

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