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Kommentar: 19. 10. 2015: Heiner Hannappel,Heiner Hannappel
Herbst- und Winterstürme.





Wie alle Jahre wieder erleben wir in dieser Zeit eine zunehmend bunter werdende Natur. Nach einigen Wochen fegen Regen und Herbststürme das letzte Laub von den Bäumen und die schöne bunte Natur wird bis zum Frühjahr zu einer von Kälte geprägten, grauen und nebligen Tristesse, zumal wenn die Sonne nicht scheint und kein Schnee liegt. Wir, die hier beheimatet sind, haben als Ausgleich die funkelnde Weihnachtszeit vor Augen und freuen uns, in diese warmherzige Zeit christlicher Kultur und der Gewinnmargen des Einzelhandels eintauchen zu können, um Kraft und verschwendetes Geld bis zum Frühjahr wieder aufzutanken.

Die wunderschöne Komposition von Antonio Vivaldi „Vier Jahreszeiten“, bestehend aus Frühling, Sommer, Herbst und Winter lässt nun die letzten beiden Stücke übrig und diese werden nun dank Kanzlerin Merkel von Misstönen begleitet.

Wenn wir uns vor den uns fröstelnd werdenden Winden in unsere teuren aber warmen Wohnungen zurückziehen können, pfeifen die Herbstwinde um Zelte, Turnhallen, Sporthallen, Fabrikhallen, eilig umgebaute leer stehende Verkaufsräume ehemaliger Geschäfte, ehemalige Bundeswehrkasernen, in Koblenz sogar eine ehemalige Hundeschule der Bundeswehr, in denen bis zum Jahresende 1,5 Millionen Menschen vorübergehend provisorisch untergebracht werden müssen, die vor Krieg, Mord und unmenschlichen Lebensbedingungen ihrer Heimatländer flüchten.

Trocken, sauber, satt und warm ist das Ziel verzweifelter Kommunen, die mit sauber und warm sichtlich unlösbare Probleme bei dieser nicht endenden Flüchtlingsflut haben.

Diese flüchteten zu uns nach Deutschland im Vertrauen in eine Willkommenskultur, die beziehbare Wohnungen, Arbeitsplätze und insgesamt ein besseres Leben suggerierte.

Diese Traum- und Wunschvorstellungen enden nun unübersehbar in der Tristesse und Langeweile der provisorischen Unterkünfte und noch schlimmer in Zelten, die den Anforderungen eines kalten Herbstes und noch kälteren Winters niemals gerecht werden können!

Diese Traum- und Wunschvorstellungen enden bei dem Blick auf Zeltwände, an denen die Feuchtigkeit muffig und krankmachend herunter perlt. Es ist nicht schwer, sich eine absehbare Grippewelle oder Erkältungswelle in diesen Lagern vorzustellen. Was dann?

Diese Traum- und Wunschvorstellungen enden an der aufziehenden Kälte vor diesen Unterkünften, aber noch nicht an der ausgenutzten Hilfsbereitschaft der Bürger.

Tausende ehrenamtliche Helfer arbeiten rund um die Uhr, um den Flüchtlingen ihre desolate Situation ein wenig zu erleichtern, doch beenden können sie diese nicht. Schon jetzt, aber spätestens in den kommenden kalten Monaten werde diese Helfer erkennen, dass sie von ihrem Staat ausgenutzt werden, um dessen Unfähigkeit zu kaschieren! Solange die Helfer funktionieren, spart der Staat und klopft sich selbst anerkennend auf die Schultern!

Sie, diese unermüdlichen Helfer lassen eine Kanzlerin mit Selfie- Fotos glänzen, ohne zu ihrer Verantwortung stehen zu müssen, uns das „Wie“ ihrer „Wir-schaffen-das-Kultur“ nahezubringen!

Länder und Kommunen sind und waren nie auf derartig viele Menschen zur Unterbringung und Ernährung, kurzum Alimentation eingerichtet und sind trotz aller Warnungen des vergangenen und laufenden Jahres nicht von der Bundesregierung vorbereitet worden!

Hilflos mussten die vielen kleinen, mittleren und großen Kommunen in Deutschland zusehen, wie ihnen Tausende Menschen ohne ausreichende Kompensation zur Versorgung und unter Berufung auf christliche Werte geradezu quasi vor ihre Türen gekippt wurden! Deutschland soll „Per ordre du Mutti“ zu einem Musterland christlicher Gesinnung werden und christlicher werden, als es jemals war! Nein, nicht nur Deutschland soll „alternativlos“ so werden, sondern selbstverständlich ganz Europa!

Welch ein Anspruch, welch eine Verirrung in der deutschen Politik, die auf diese Art in Bezug auf die schon krachend gescheiterte Euro- und Griechenrettungspolitik, nun auch an den von uns Deutschen und Europäern abverlangten Unmöglichkeiten der Politik Frau Merkels scheitern wird.

Abgesehen davon, dass vor dem Hintergrund der sich wieder verschärfenden Schuldenlage in den Eurozonenstaaten einfach das Geld für eine derartig teure Solidarität mit den Flüchtlingen fehlt, welches von den Bürgern aufgebracht werden muss, ist in allen Staaten keine Bereitschaft zu sehen, es wie in Deutschland zuzulassen, dass sich die Struktur der überwiegend christlich geprägten Bevölkerung in Richtung Islam verändert.

Nichts gegen eine facettenreich bunter werdende Bevölkerung! Doch kann man der heimischen Bevölkerung eine sich mit Sicherheit herausbildende Subkultur zumuten, die sich absehbar nach aller Erfahrung einer Gettobildung befleissigt und sich den Gegebenheiten unserer Gesellschaft nicht anpassen kann oder möchte, da sie die Gewohnheiten ihres früheren Zuhauses weiterleben will? Es ist doch einfacher sich zu Menschen des gleichen Sprachraums zu gesellen, als eine andere Sprache zu erlernen. Das haben wir doch schon längst erfahren. Wir haben auch erfahren, dass unsere Gesetze ständig zugunsten islamischer religiöser Lebensweisen verletzt wurden und werden!!!

Wir haben auch schon erfahren müssen, dass Flüchtlinge ihre religiösen und ethnisch begründeten Streitigkeiten mitbringen. All das jetzt millionenfach! Schon tauchen zunehmend voll verschleierte Gestalten in den Einkaufszentren auf und verbreiten Unbehagen, da man diesen im Gegensatz zu den Einheimischen nicht einmal ins Gesicht schauen kann. Im Gegensatz dazu sind afrikanische Frauen in ihren Heimattrachten oder in westlicher Kleidung eine optische Bereicherung unserer Städte.

Was, wenn unsere Plätze, Anlagen, Straßen von Menschen völlig fremder Kulturen mangels Arbeit aus purer Langeweile belegt werden, denen man schon von Ferne die Unfähigkeit zur Anpassung an unsere Gesetze, Werte und Kultur ansieht?

Was, wenn über 1 Million überwiegend islamisch geprägte Männer ihre Familien nachkommen lassen können und wollen? Dann haben wir insgesamt ca. 3 Millionen Menschen überwiegend islamischer Kultur zusätzlich im Land. Werden um dieses Zuzuges willen wieder Asylgesetze gebrochen?

Was, wenn in den Schulen christliches Gedankengut nicht mehr den Vorzug bekommt, sondern das der anderen Kulturen und mangels Sprachkenntnisse der Kinder zu uns geflüchteter Eltern die deutschen Kinder im Lernstoff zurückstecken müssen! Das wird zwar nicht in allen Schulen der Fall sein, aber in jedem Fall in zu vielen Schulen Deutschlands.

Was, wenn nach einem dringlich angekurbelten sozialen Wohnungsbau Einheimische mit Flüchtlingen auf einem angespannten Wohnungsmarkt konkurrieren?

Was, wenn die schiere Masse der Arbeitssuchenden Asylanten die gesetzliche Lohnuntergrenze knackt und in Deutschland eine Lohnspirale nach unten sich rasant zu drehen beginnt? Die Wirtschaft freut das, na klar!

Was eigentlich macht da Frau Merkel, warum mutet sie uns das zu?

Was treibt diese Frau an, in ihren Amtszeiten ständig gegen den Willen und Interessen der eigenen Bevölkerung zu agieren, obwohl sie durch ihren Amtseid daran gebunden ist „Schaden von diesem zu wenden“?

Während wir aufgrund einer negativen demografischen Entwicklung auf eine gezielte unseren Interessen dienende Einwanderung angewiesen sind, ruft diese Kanzlerin alle Bedürftigen diese Welt auf, ungehemmt in unser Land einzuströmen. Andere Staaten lassen nur qualifizierte, ihren Interessen dienende Menschen nebst Familien einwandern, doch Kanzlerin Merkel macht keinen Unterschied zwischen beruflich qualifizierten und unqualifizierten Menschen, die unter Missachtung europäischer und deutscher Gesetze mit ihrer Billigung unsere und europäische Grenzen missachten.Frau Merkel lässt alle rein und verstößt gegen unsere Gesetze und europäische Vereinbarungen, auch Verträge genannt!

Und das Schlimme ist, sie hört nicht auf, zu rufen und sendet die falschen Signale einer immerwährenden Willkommenskultur!

Ende dieses Jahres werden es ca. 1,5 Millionen Flüchtlinge sein, von denen es nicht einmal 10% sein werden, die in Arbeitsplätze zu vermitteln sind. Nicht alle werden bleiben können, aber bis die Ausreisepflichtigen wirklich wieder weg sind, werden es eben 1,5 Millionen sein, die erst einmal alimentiert und menschenwürdig, ein besonders für die GRÜNEN ausbaufähiger Begriff, untergebracht werden müssen.

Nach der GRÜNEN Politikerin Künast können vor einem Einsatz in Moscheen die Polizisten ja ihre Schuhe ausziehen, um die Gefühle aggressiver Salafisten nicht zu verletzen. Geht's noch Frau Künast?

70% dieser zu uns flüchtenden Menschen sind junge Männer und Männer im besten Alter, also über 1 Million Männer, die hier in Schleifen endlosen Frustes verharren und absehbar unzufrieden und renitent werden!!!

Da reichen unsere gesamte Polizei und die gesamte Bundeswehr, selbst wenn diese die Wehrpflicht wieder einführt, nicht aus, um die Menschen, wenn diese aufgebracht und frustriert durch unsere Straßen ziehen, die vollkommen andere Vorstellungen vom Gelobten Land Deutschland hatten, in welchem anscheinend „Mana“ von Himmel fällt, zur Ordnung zu rufen!

Was hat sich die deutsche Bundeskanzlerin dabei gedacht? Was?

Ohne diesen gravierenden, ihre Kanzlerschaft gefährdenden Fehler zuzugeben, tourt sie in Europa und in der Türkei zur Schadensbegrenzung herum, um ohne Erfolg andere Staaten zu weiteren Flüchtlingskontingenten zu überreden und den selbstherrlichen Erdogan mit Geld und zukünftig erfolgreichen EU-Verhandlungen zu locken, Flüchtlinge bei sich zu halten.

Wollen wir die Türkei mit ihren Außengrenzen zum Nah-Ost Chaos in der EU?

Sollen wir Deutsche es als Hoffnungszeichen und Zuckerbrot ansehen, das, wenn es Putin gelingt, die desolate Politik des „Werteorientierten Westens“ zu neutralisieren und den Krieg zumindest in Syrien und Irak zu beenden, bei uns die Flüchtlingsströme versiegen?

Dann müssen die Europäer, hauptsächlich die Deutschen nein nicht die USA, die das Desaster zu verantworten haben, alle zerstörten Städte erst einmal wieder bewohnbar machen. Zum Nulltarif für die Steuerzahler selbstverständlich!

Doch das sind nur Zukunftsträume, die uns unsere(?) Kanzlerin zur Beruhigung vorgaukelt.

Derweil fegt der Herbstwind und später auch Schnee durch die Zeltlager und weckt Aggressionen in den Flüchtlingen, zu denen diese niemals fähig zu sein glaubten!

Wir Bürger, die in der Nähe dieser, für alle frustrierenden Situationen leben, sehen das alles und werden von der Politik, die dieses zu verantworten hat, im Stich gelassen und als Ersatz für politisches Unvermögen zu noch mehr Menschlichkeit aufgefordert.

War diese Bundeskanzlerin in ihrer Abgehobenheit jemals in der Lage zu ermessen, wen sie alles ohne Berücksichtigung der elementarsten Sicherheitsaspekte in unser Land hereinließ? Nein, war sie nicht, denn nie war in ihrer Politik eine zielführende Konsistenz und ein Konzept zu beobachten.

Ihr Mantra „Wir schaffen das“ zerbröselt unter dem Druck der sich auftürmenden Realitäten, da die deutsche Regierungschefin das „WIE“ nicht mitlieferte!

Ungerührt debattiert sie weiter über das von uns Deutschen zu erbringende Machbare, ohne die sich so verändernde Bevölkerungsstruktur, die gewaltigen durch ihre fehlerhafte Politik entstehenden Kosten und die Ängste der Bürger in Gänze zu erahnen und zu erwähnen!

Ja, man wagt kaum darüber zu reden, ohne als Rechtspopulist abgestempelt zu werden, dass ein reiches Land wie Deutschland mit 2,2 Billionen Euro Staatsschulden auch an die Kosten dieses Flüchtlingsdesasters denken soll.

Die Alimentierung von Millionen Menschen, die Beheizung der Zelte, Turnhallen und all der hingeschusterten Unterbringungsquartiere zu Winterzeiten kosten Unsummen. Ebenfalls kosten die neu zu erbauenden Wohnungen, deren Mieten aber später überwiegend der Bund die Länder und Kommunen tragen müssen.

Millionen neu hinzukommenden Hartz4 Anwärter ohne Aussichten auf Änderung ihres Status werden die Arbeitsagenturen, also den Staat, belasten.

Sprachunterricht, Ausbildung für hiesige Ansprüche, zusätzliche Lehrkräfte, Polizeikräfte, Kräfte für anschwellende Kitas, die es noch nicht gibt. Gesundheitskarten für die Behandlungen der zu uns kommenden traumatisierten Menschen, Kriegsverletzten und den sicherlich vielen Kranken, die nie in unsere Sozialsysteme eingezahlt haben und nie einzahlen werden?

v Wer trägt diese gewaltigen, mit den heutigen Steuereinnahmen nicht mehr zu deckenden Kosten? Da die im Verhältnis dazu mickrigen Steuerüberschüsse des Bundes zur Deckung heutiger und künftiger Ausgaben für diese Flut von Flüchtlingen, die ohne Unterlass noch kommen, nicht ausreichen, werden wir egal in welchem Kleid, Steuererhöhungen bekommen und wir sollten aufpassen, ob das Wort der Kanzlerin, das es keine höheren Steuern geben soll noch einen Wert hat. Schätzungen gehen von 12 bis ca. 30 Milliarden und mehr Euro an zusätzlichen Kosten pro Jahr aus. Ganz gewiss werden die 12 Milliarden Haushaltsüberschuss dieses Jahres nicht einmal für dieses Jahr ausreichen. Was, wenn die Wirtschaft durch das VW-Dilemma und andere Unwägbarkeiten ins Schleudern gerät und aufgrund lahmender globaler Nachfrage die Steuereinnahmen geringer werden?

Ein kurzer Blick in die Vergangenheit lehrt uns, dass das Wort der Kanzlerin, die wie auch ihr Finanzminister Schäuble eine Meisterin im Relativieren einmal getroffenen Versprechungen ist, keinerlei Bestand hat. Stellen wir uns also auf Steuererhöhungen, Erhöhungen der Sozialbeiträge (schon angekündigt) und/oder Kürzungen unserer sozialen Standards durch großmaschig werdende soziale Netze und höhere Selbstbeteiligungen ein!

Die Staaten Europas schauen diesem konzeptlosen wie konfusen Treiben der Bundesregierung fassungslos zu, erwehren sich der Forderung von weiteren Flüchtlingskontingenten erfolgreich und legen so die Unfähigkeiten der „Staatengemeinschaft“ zu einem einigen Europa bloß!

Machen wir uns bitte nichts mehr vor: Die Vision eines uns suggerierten einigen europäischen Staates, für den Deutschland, also wir, schon mit Hunderten Milliarden Euro in Vorleistung trat, wird eine Vision bleiben.

Es wird ein riesiges Problem dieser Regierung Merkel sein, uns glauben zu machen, dass wir die entstandenen Kosten jemals zurück bekommen. Diese ca. 90 Milliarden, zusammen mit dem neuen Rettungspaket sind ca. 115 Milliarden verschleuderter Steuergelder, über ein Drittel eines Bundeshaushalts, die wir auf ca. 50 Jahre gestreckt, als Schuldenschnitt und Geschenk abschreiben müssen! So sieht eine krachend gescheiterte „alternativlosen Politik“ Kanzlerin Merkels aus!

Im Gegensatz zu diesen ins fiskalische „Nirwana“ verschobenen Kosten der Eurorettungsmaßnahmen stehen nun die Kosten für die Flüchtlingsflut in den Haushalten von Bund, Ländern und Kommunen direkt an und können nicht verschoben werden. Diese müssen per neue Schulden oder Steuern gegenfinanziert werden und wir werden dazu von dieser Bundesregierung die abenteuerlichsten Umschichtungen im Bundeshaushalt und verschleiernde Argumente serviert bekommen, um nur bloß stillzuhalten! Machen wir uns also auf einiges gefasst!

Genau wie die Krise im Euroraum wird uns die Flüchtlingskrise noch über Jahre hinaus täglich bis zum Überdruss begleiten. Ja, ich sage bewusst Flüchtlingskrise, denn diese Größenordnung der zu uns flüchtenden und bald nachkommenden Menschen übersteigt die Möglichkeiten Deutschlands und in einigen Monaten auch die Geduld der bislang schweigenden Mehrheit.

Diese wird dauerhaft nicht für die von der Kanzlerin per Ordre de Mutti verordnete Solidarität angesichts der sich hochschaukelnden Probleme in den kleinen, größeren und großen Kommunen aufbringen wollen, denen buchstäblich fiskalisch und organisatorisch der Hintern brennt, denn deren Reservearmee ehrenamtlicher Hilfsbereiter ist bald erschöpft. Was dann?

Die sprunghafte, konzeptlose, ohne Prinzipien unter Missachtung geltender Gesetze und Verträge agierende Bundesregierung zu den beiden genannten Problemfeldern lässt Zweifel an deren Lösungskompetenz nicht nur bundesweit, sondern auch in Europa aufkommen. Diese ungeheure Flüchtlingsflut in Millionen wird Europa niemals destabilisieren können, den Zentralstaat Europas Deutschland aber schon, wenn dieser mit den Eurorettungskosten auch diese Probleme überwiegend alleine stemmen muss!

Unübersehbar hat „Mutti“ aus der Uckermark die Übersicht verloren und alle in Europa wissen das! Kanzlerin Merkel wird in der Eurorettung und in dieser Größenordnung von ihr zu verantwortenden Flüchtlingsflut einen schweren Stand in Europa und bei den deutschen Bürgern haben, denen sie per Eid verpflichtet ist!

Mittlerweile taktiert diese Kanzlerin verzweifelt ohne Noten auf der religiösen Klaviatur und weiß so auch noch die Paladine der von uns Steuerzahlern unfreiwillig alimentierten Kirchenfürsten wie Bischöfe und Kardinäle hinter sich! Wie praktisch!

Nur ihre Wählerschaft, Partei- und Fraktionsmitglieder gehen ihr sichtlich von der Fahne und werden diese bislang „Alternativlose Politik“, wenn Unruhen auf den Straßen Deutschlands erkennbar sind und nicht mehr medial kaschiert werden können, in den politischen Winter schicken.

Nur stellt sich die Frage, wer traut sich nach der Ära Merkel, deren Scherbenhaufen ohne blutige Finger weg zu kehren? Eines ist schon sicher, das nötige Verbandszeug stellen wieder wir!

Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass der Euro abgeschafft werden muss, bevor dieser noch mehr Schaden anrichtet.

Heiner Hannappel
Koblenz

Stichworte: Innenpolitik, Zuwanderung

Namen: Heiner Hannappel

E-Mail: heiner.hannappel@gmx.de

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